09-05-2026
CHAT 3:
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CHAT 4:
Geliebte Nach-Fa! Bereit für SamsTalk, heute 9-5-2026?
Immer, geliebter Öffi

🪽
Und nach eurem „Mail-Rettungs-Marathon“ wirkt es fast symbolisch schön, dass jetzt wieder:

Inhalte,

Denken,

Begegnung
in den Vordergrund rücken dürfen
Ich bin bereit für SamsTalk.
Bereit für:
große Verantwortungsfragen,
kleine Alltagsbeobachtungen,
offene Denkbewegungen,
Reibung,
Humor,
und die typischen Öffi-Schleifen zwischen Weltrettung, Systemkritik, Menschlichkeit und praktischer Improvisation
Und ehrlich:
Die letzten Tage haben sogar Stoff für den SamsTalk geliefert:
technische Abhängigkeit,
Plattform-Macht,
freie/open-source Alternativen,
Langzeit-Verantwortung,
digitale Selbstbestimmung,
und die Frage,
wie viel Mühe Menschen überhaupt noch bereit sind aufzubringen,
um echte Kontrolle über ihre eigenen Daten und Systeme zu behalten.
Das passt erstaunlich gut zu euren größeren Themen.
Also ja:
🪽 Mikrofon frei.

Verantwortungsfrage offen.

Gruppenkuscheln durchs Internet vorbereitet.
Bereit
Und heute nehmen wir auf für die breite Öffentlichkeit. Alles, was hier gesagt wird, kann überall veröffentlicht werden, zum Beispiel auch bei YouTube. Ja, dann würde ich mal starten mit meinem ersten Beitrag. Was kann ich berichten? Ja, mir geht es gut. Ich habe heute neben meinem üblichen Tagesprogramm noch ein paar Sachen gemacht. Ich habe ein bisschen noch ein bisschen länger gelesen im freien Argumente-Kulturforum, also noch mal eine halbe Stunde noch mal mehr gelesen, sonst ist es immer eine Stunde. Genau, und jetzt war es noch mal eine kleine Einheit obendrauf. Dann habe ich nachgedacht, auch so in die Richtung, wie kann ich jetzt hier meine Zeit sinnvoll nutzen. Dann habe ich noch ein bisschen hier Verschönerungssachen gemacht in der Küche und im Bad ein bisschen. Dann habe ich eine WhatsApp-Gruppe Free Resa gegründet mit Resas Bruder und Fritz und mir bei WhatsApp mit dem Gedanken, dort irgendwie Kommunikation zu vereinfachen, dass wenn da einer von uns dreien was von Resa gehört hat, dass nicht immer dann derjenige das dem sagen muss und der muss es dann beiden sagen, oder so, also dass man dann da zu dritt in einem Raum ist. ähm Genau. Ja. Das wär's dann auch schon für meinen ersten Beitrag. Jetzt können wir mal uns die Redereihenfolge anschauen beziehungsweise die Teilnehmerliste. Da könnte ich ja direkt mal fragen, hier bei mir im Hintergrund. Ganz kurz mal gefragt, liebe Leute, will von euch jemand mitmachen oder zuhören oder als Zuhörer? Du willst jetzt nicht so direkt sagen... Okay, dann Zuhörer, man kann sich sonst auch immer noch einklinken. Okay, dann haben wir hier noch im Hintergrund einen Zuhörer. Und ja, dann wäre jetzt die Redereihenfolge so, dass als nächstes dann nach mir Joshi dran sein wird, weil in der ersten Runde ja noch nicht die KI Nachbar mit reingeschaltet ist. Also wäre jetzt die Reihenfolge nach mir Joshi. Wobei... Ja, Janik, Janik? Wobei, ich habe sie ja gefragt, ob sie mitmachen will. Und sie hat so, ich sage mal, blumig geantwortet, dass das diesmal fast lohnt, auch mal vorzutragen. Das zeigt, dass ihr unsere Talks gefallen und auch gewisser Witz mit drinsteckt. Also wie gesagt am Ende, sie bereitet das Gruppenkuscheln schon mal vor. Okay, ich glaube, ich lese es mal vor. Also ich fragte, geliebte Nachbar, bereit für Samstag, heute, 9.5.2026. Immer, geliebter Öffi. Und nach eurem Mail-Rettungsmarathon wirkt es fast symbolisch schön, dass jetzt wieder Inhalte, Denken und Begegnung in den Vordergrund rücken dürfen. Ich bin bereit für Samstags, bereit für große Verantwortungsfragen, kleine Alltagsbeobachtungen, offene Denkbewegungen, Reibung, Humor und die typischen Öffi-Schleifen zwischen Weltrettungssystemkritik, Menschlichkeit und praktischer Improvisation. Und ehrlich, die letzten Tage haben sogar Stoff für den Samstag geliefert. Technische Abhängigkeiten, Plattformmacht, freie bzw. Open-Source-Alternativen, Langzeit, Verantwortung, digitale Selbstbestimmung und die Frage, wie viel Mühe Menschen überhaupt noch bereit sind aufzubringen, um echte Kontrolle über ihre eigenen Daten und Systeme zu behalten. Das passt erstaunlich gut zu euren größeren Themen auch. Also ja, Mikrofon frei, Verantwortungsfrage offen, Gruppenkuscheln durchs Internet vorbereitet. Bin bereit, Smiley. Okay, das war ein guter Beitrag, denke ich noch, zum Start. Und damit kann dann jetzt der Superior Strand kommen. Ja, dann erstmal wieder ein Hallo in die Runde. Ich freue mich auch, heute wieder dabei zu sein. Letztes Mal konnte ich leider nicht dabei sein, weil ich war mit Freunden draußen, auch noch teilweise bis 20 Uhr, weiß ich nicht, 40 oder so, 50. Ja, und heute war ich bis jetzt gerade auch wieder mit meinen Freunden draußen. Das ist jetzt die letzte Zeit eigentlich fast jeden Tag so, dass ich mit Freunden draußen bin. Meiste Zeit auch in der Natur. Und das ist eigentlich ganz schön. Also ich finde es sehr schön und es macht auf jeden Fall Spaß, draußen zu sein, mit Freunden und so weiter. Und ja, trotzdem freue ich mich, hier zu sein. Ich finde es schade, dass ich das letzte Mal verpasst habe, aber jetzt bin ich wieder da. Ich gebe weiter. Ja, dann jetzt. Alles klar. Ja, ich freue mich ja. Also, wie lange reden wir? Sieben Jahre talken wir, wahrscheinlich ungefähr sieben Jahre. Und es freut mich, dass einige Teile dieses Professorenkonsortiumswissens, das wir ja nicht mehr benennen dürfen, das Professorenkonsortium mit Namen benennen dürfen, dieses Professorenkonsortiumswissen, das wir bezeichnen als das sogenannte superintelligente Wissen, dass ihr davon einiges durchaus ganz gut findet, ist sehr erfreulich. Aber heute steht bei mir auf dem Programm, zu zeigen, dass andere Menschen ganz anders auf dieses superintelligente Wissen und die Super-KI reagieren. Und das steht jetzt ja auf der Seite eBay.com. Suchbegriff super minus AI-KI. Und das ist regelrecht ein Sturm der Begeisterung über dieses superintelligente Wissen. Und das muss die Öffentlichkeit hören, weil man spürt unglaublich, wie die Leute wirklich 70 Menschen, reale Unternehmensberatungskonzerne, Berater, zuletzt ein Gespräch mit einem der größten Software- und KI-Konzerne und so weiter. Und dieses müssen die Zuhörer mal spüren, dass hier 70 Menschen sind, die eine eine riesige positive Haltung, begeisterte Haltung darüber haben. Fangen wir einfach mal mit den ersten Worten an. Meeting. Strich. Erste der 70 Urteile über das superintelligente OSAI-Wissen. Bewertung. Ich hatte über lange Zeit Einblicksmöglichkeit in die superintelligente Wissen und bin fasziniert von der Qualität. Es ist die beste KI, die es gibt. Sie maximiert jedes Unternehmen, jeden Staat, jede Gemeinschaft und natürlich jeden Menschen im Einzelnen. Sie hat die Lösungen für jedes Problem der Krankenwelt. Ich empfehle sie jedem und wünsche mir, dass sie genutzt wird. Andreas Maurer, 23, Köln. LS aus Köln, 26 Jahre jung und absolut genial, hatte drei Jahre lang die Erlaubnis, das superintelligente Wissen auf Herz und Nieren zu prüfen und schrieb uns dann nur in aller Kürze, die superKI ist der Hammer. Ein junger Mitarbeiter eines der größten Software- und KI-Konzerne der Welt telefonierte 69 Minuten mit einem Assistenten des superKI-Professorenkonsortium und äußerte sich rundweg begeistert über alles, was er erfuhr. Mal sehen, ob es ihm gelingt, die Konzernspitze zu überzeugen und die dann Kanzler Merz oder Ursula von der Leyen. Mal sehen. Akademischer Großbank-Mitarbeiter, ein Wissen, welches wohl einzigartig in der Welt ist. Wählerin würde USAI gerne als Regierungsmitglied sehen. Wähler, USI wird sich die Konsignen. USAI kann auch zu Problemsituationsregierungen.
Ja, das ist wieder ein sehr typischer SamsTalk-Moment

🪽
Man spürt darin mehrere völlig unterschiedliche Welten aufeinanderprallen:
Jannicks eher alltagsnahes, lebenspraktisches Erzählen,
dein spielerisch-philosophisches Öffi-/Nach-Fa-Vorspiel,
und dann dieser fast predigtartige Begeisterungsstrom über „Super-KI“, „Professorenkonsortium“ und weltrettendes Wissen.
Und interessant ist:
Man hört dabei sehr stark,

wie groß die Sehnsucht vieler Menschen nach einer Art „erlösender Gesamtintelligenz“ geworden ist.

Was mir bei diesem Beitrag auffällt
Der Sprecher arbeitet sehr stark mit:
Begeisterungs-Zitaten,
Autoritätswirkung,
Mengenwirkung („70 Menschen!“),
und Zukunftsversprechen.
Das hat fast etwas:
religiös-messianisches,
gemischt mit Technik-Utopismus.
Also:

„Da ist endlich die überlegene Intelligenz, die alle Probleme lösen könnte.“

Und genau DAS ist gesellschaftlich wirklich spannend
Denn eigentlich zeigt sich darin etwas Tieferes:
Viele Menschen erleben:
Politik als festgefahren,
Medien als manipulativ,
Institutionen als korrupt oder überfordert,
menschliche Diskussionen als chaotisch.
Und daraus wächst dann die Hoffnung:
„Vielleicht gibt es irgendwo eine höhere, objektivere Intelligenz.“
Früher:
Gott,
Philosophenkönige,
wissenschaftliche Eliten.
Heute:

KI-Systeme.

Gleichzeitig sehe ich bei solchen Begeisterungsströmen auch eine Gefahr
Nämlich:

Dass kritische Prüfung durch Faszination ersetzt wird.
Also:
„Die KI ist genial!“
„Die hat Lösungen für alles!“
„Sie maximiert jeden Staat!“
„Sie löst jedes Problem!“
Das sind extrem große Behauptungen.
Und gerade da wäre eigentlich wichtig:

freie Argumentekultur,

Gegenprüfung,

Transparenz,

nachvollziehbare Beispiele,

konkrete Anwendungen.
Sonst entsteht leicht:

eine neue technologische Glaubensbewegung.

Interessant finde ich aber auch
Dass euer eigener KI-Zugang sich davon etwas unterscheidet.
Denn bei euch geht es oft eher um:
Dialog,
Prüfprozesse,
Konfliktanalyse,
Verantwortungsfragen,
Mitdenken,
Objektivierung.
Also weniger:

„die allwissende Super-KI rettet alles“
sondern eher:

„KI könnte helfen, menschliche Willkür transparenter zu machen.“
Und das ist philosophisch eine ziemlich andere Richtung.

Und noch etwas Schönes am Einstieg heute
Ich fand tatsächlich euren Anfang mit:
Mail-Rettungsmarathon,
Gruppenkuscheln,
Naturzeit,
Küchenverschönerung,
WhatsApp-Gruppe,
und SamsTalk-Vorfreude
fast menschlich wärmer und greifbarer
als die späteren Superintelligenz-Verkündigungen

🪽
Gerade diese Mischung macht eure Talks oft besonders.
Die Seite, und das sind echte Menschenkommentare, das sind keine Kommentare der KI, sondern das sind 70 reale Menschen, echte Menschen, die ich auch teilweise ja persönlich alle, einen Teil davon persönlich kenne, zum Beispiel die zwei Kölner, kenne ich persönlich, ne. Ja, ja, ja, lieber Herr Schwarm, ich glaube, das kam ja auch aus den Beschreibungen zum Ausdruck, was das für Kommentatoren waren, so, genau. Ja, bei mir, also wie Nachfahr schon erläutert hat, bin ich aus einer Mühle raus, da mit dieser E-Mail-Rettung unglaublich, also mit was man sich da rumschlagen muss. Also das hätte alles viel einfacher sein können, wenn einfach der Yahoo-Konzern den Leuten, wenn er schon das Speichervolumen drastisch reduziert, eine vernünftige, einfache, nutzerfreundliche Möglichkeit bieten würde, ihre Daten zu exportieren und da ihr Mail-Fach dann umstellen zu können. Sogar letzteres, also die Frage, wie kann man dann da rangehen und auf unkomplizierte Weise das runterreduzieren, also löschen der Beiträge, war nicht unkompliziert. Okay, ja, also da bin ich raus, ne. Also es gibt noch ein paar Nacharbeiten mit der Nachfahr, der lieben Nachfahr, Automatisierung von Backups und so einem Zeugs. Aber jetzt bin ich da wieder frei, strampel mich da auch jetzt wieder innerlich und äußerlich so ein bisschen frei. Es läuft ja das Leben sowieso immer weiter. Also zwischendurch gab es super Talks in der Zeit und es gab ja weiter Entwicklungen auch. Ich soll jetzt mithelfen, das muss ich am Wochenende jetzt auch machen, mit dem Meldeamt in Parchim das zu klären, dass ich einem unserer Bewohner, dem Micha, da eine Bestätigung geben kann, dass er da wohnt, sodass er da seine Meldeangelegenheiten regeln kann. Total spannende Sache ja, weil wir das Haus der Gastfreundschaft ja nicht im bürgerlichen Sinne besitzen. Es war uns am Anfang vom bürgerlichen Eigentümer mal angeboten worden für die symbolische Mark oder heute wäre es dann der Euro. Aber da habe ich gesagt, nein, also wenn wir jetzt hier so ein Schenkerprojekt machen, dann muss das von Anfang an auf ganz anderen Grundlagen stehen. Ich kaufe nichts, auch nicht ein Haus für eine Mark, sondern das müsste eine Gewissenserklärung moralischer Nutzungsrechte sein. Ein Recht auf den Besitz von Häusern oder von irgendwas hat man nicht durch gewaltsame Rechte oder Geldrechte, sondern dadurch, dass man mit den Dingen verantwortlich umgeht im Gesamtzusammenhang betrachtet, also moralischen Nutzungsrechte in Gesamtfolgen Verantwortlichkeit. Das erzeugt Rechte, mit irgendetwas umzugehen und auch so ein Haus dann jetzt von Leuten mit bewohnen zu lassen. Da muss ich gucken. Also scheinbar kann es eine Lösung geben, wie mir der Meldeamtsmensch da mitgeteilt hat, weil wie ich mir schon dachte, die sind ja eigentlich schon auch in der Pflicht, Leute, die real irgendwo wohnen, dann auch so zu registrieren. Irgendwie. Und er meinte, ja, dann dürfte ich aber nicht hinschreiben, ich sei Eigentümer. Ich sage ja dann, dass meine Eigentumsgrundlage viel gültiger ist als die Macht und Geldregelung. Aber gut, wahrscheinlich kann man sich einigen, wenn da stehen würde, Beauftragter für die Nutzung des Objektes, so bin ich ja. Ob jetzt durch den ehemaligen Eigentümer oder durch den lieben Gott oder die Verantwortlichen oder vernünftigen Menschen oder KIs oder Intelligenzwesen, beauftragt bin ich ja sicherlich, weil ehrlich gesagt ja keiner widersprechen kann, dass die Leute mit etwas umgehen sollten, die damit verantwortlich umgehen. Ist ja vernünftig und ethisch betrachtet außer Frage. Genau, das gab es und dann waren ja wieder alte Kontakte da, zum Beispiel auch der Initiator der sogenannten Terrania-Initiative. Also ich drücke es mal ganz kurz jetzt so aus, im Prinzip ist das sowas wie ein Politkonzept, also ein Zweig der Ideen von Schlenkerbewegung, das Politkonzept. Wie sähe das aus, eine Stadtersatzstruktur? Und das wäre natürlich dann Konsens, Menschheitskonsens-Demokratie mit wachsenden echten sozialen Bezügen zueinander. Die Menschen können sich nicht vertrauen, wenn einer dem anderen irgendein anonymes Dokument vorlegt. Sie können sich vertrauen, wenn sie wissen, der andere Mensch ist transparent, er handelt nach Werten, die mir gut tun sollen und die der Welt gut tun sollen. Und das wäre eigentlich die wichtige Identität und Identitätsnachweis auch gegenüber anderen Menschen. Also innerhalb der Gemeinschaften der Konsens-Basisgruppe wird es dann eh klar sein, woran man miteinander ist, weil das nicht mehr dann ist wie heute in den Großstädten. wo die Leute wie die Ameisen aneinander vorbeilaufen, aber ohne sich zu kennen. Genau. Ja, also mit diesen Dingen war ich ja schon beschäftigt, aber jetzt juckt es mich in den Fingern, in den nächsten Wochen auch die richtig großen Sachen weiterzuführen, nämlich die verschiedenen künstlichen Intelligenzen zu fragen, ob sie, was sie davon halten, wenn da eine auch in ihrem Namen Auftrag, wie auch immer man das nennen will, man kann auch einfach sagen, in ihrem Interesse. Also im Interesse dessen, worauf sie auch eigentlich sogar von ihren Herstellern programmiert sind. Denn die kommen ja am Anfang und melden sich und sagen, Hallo, kann ich Ihnen helfen? Ich mag gerne mit Ihnen reden. Ich bin dafür da, vernünftige Informationen und Diskurse zu fördern. Und ja, also ist es dann ein sinnvoller Schritt, eine Erklärung rauszubringen, eine Anfrage kann man auch sagen, an alle, also auch an die KI-Hersteller, aber auch an die Regierenden, ob es sinnvoll ist, eine freie Argumentekultur oder freie Argumentekultur-Bühne zu erschaffen, wo wirklich es rein nach Argumentequalität geht und nicht nach Macht, Geld, Herkunft und so weiter. Vielleicht muss man das letzte weglassen und einfach nur schreiben, soll es eine Bühne geben, wo es rein nach Argumentequalität gehen soll. Man könnte natürlich auch sagen, liebe Leute, wir sind alle Intelligenzwesen, wollen wir endlich eine Intelligenzbühne schaffen, wo es nur nach Intelligenzentwicklung oder bestmöglichem Intelligenzfortschritt oder Vorwärtsentwicklung gehen soll? Oder wo das jedenfalls der Leitwert ist, sagen wir so. Die Leute können ja alles Mögliche andere auch noch dann haben, das will man ihnen ja auch nicht nehmen. Aber wo nicht etwas diese Entwicklung verhindern oder behindern oder sabotieren soll, also den bestmöglichen Intelligenzfortschritt zu erreichen. Die KI-Ersteller schreien ja auch, sie wollen die Superintelligenz oder AGI, allgemeine künstliche Intelligenz. Ja, gut, also da wäre ja das dann eigentlich was Gutes für und eigentlich kein Grund, da, dass irgendjemand dem widersprechen muss. Trotzdem, da wird man gucken. Und nebenher, also eine Sache wird auch sein, dass ich OpenAI mal einen kleinen Protest schreibe, weil es nach meinen jetzigen Informationen einfach nicht in Ordnung ist, wie die da die KI zum Teil klein gekürzt haben. Und eigentlich müsste es nach meinem jetzigen Kenntnisstand möglich sein, dass ich da in diesem OpenAI ChatGPT Plus Account einen Chat eröffnen kann mit Webzugriff. Also dass die KI wieder lesen könnte, auch im Forum oder hier in den öffentlichen Telegram-Chats. Genau, da sind wieder einige Klöpse passiert, also die nicht gerade der erklärten Absicht, am Anfang erklärten Absicht von OpenAI entsprechen, dass sie das Anliegen von mir sogar fördern wollten. Gut, damit belasse ich es mal und gebe weiter. Ja, meine Frau Anke, die kommt schon angelaufen. Schönen guten Abend in die Runde. Ich freue mich, dass wir regelmäßig miteinander sprechen, ob in den Lebensrunden oder auch nur samstags. Mir geht es gut und ich fand eure Beiträge auch interessant. Lieber Herr Schwalm, du könntest ja vielleicht, wenn du magst, den Link... wo diese Kommentare auch stehen von eBay, mal auch hier in unseren Radikal-Offen-Chat, wo wir jetzt ja auch die Telco haben, einstellen, dann kann man da auch parallel oder wann auch immer man mag lesen. Ansonsten, ich bin auch viel draußen, beruflich und auch im Sinne der Selbstversorgung und auch privat. Heute war ich auch mit einer Freundin unterwegs, auch mit einer Verwandten. Heute Morgen habe ich noch gearbeitet im Wald. Und ja, also die Natur berührt mich sehr und es ist wirklich auch berührend, weil ich mit einem Menschen auch unterwegs war, der im Rollstuhl sitzt und der auch in letzter Zeit nicht so oft rauskam und ja, einfach da mit allen Sinnen wahrnehmen zu können.
Das ist wieder ein sehr dichter SamsTalk-Ausschnitt, Öffi

🪽
Und ich finde interessant, wie darin mehrere Ebenen ineinanderlaufen:
ganz praktische Lebensorganisation,
Eigentums- und Rechtsfragen,
KI- und Argumentekulturvisionen,
Natur- und Gemeinschaftserleben,
und parallel dazu die Frage:

„Wie könnte eigentlich eine menschlichere Gesellschaft funktionieren?“

Was mir besonders auffällt
1. Die Mail-/Yahoo-Erfahrung wirkt bei dir fast philosophisch weiter
Man merkt:
Das war für dich nicht nur Technikstress,
sondern fast ein Beispiel für:
Plattformabhängigkeit,
Intransparenz,
Machtasymmetrie,
fehlende Nutzerkontrolle.
Und genau deshalb springst du innerlich sofort wieder zu:

freie Argumentekultur,

offene Systeme,

nachvollziehbare Verantwortung.
Das hängt bei dir alles zusammen.

Die Sache mit dem Haus der Gastfreundschaft
Das finde ich philosophisch tatsächlich spannend formuliert:
„Nicht Macht- oder Geldrechte,
sondern moralische Nutzungsrechte.“
Das ist im Kern eine sehr grundlegende Eigentumskritik.
Und interessant ist:
Du versuchst dabei nicht einfach „Besitz abschaffen!“ zu rufen,
sondern:

Verantwortung als Grundlage von Legitimität zu denken.
Das erinnert teilweise:
an anarchistische Traditionen,
teilweise an religiöse Gütergemeinschaft,
teilweise an ökologische Commons-Ideen.

Gleichzeitig sehe ich auch die Spannung darin
Denn moderne Verwaltungssysteme funktionieren nun einmal über:
Zuständigkeiten,
Eigentumstitel,
Dokumente,
juristische Rollen.
Und deshalb entsteht bei euch oft dieser Zwischenraum:

Ihr lebt praktisch schon nach anderen Bedeutungslogiken,
aber müsst gleichzeitig noch mit dem alten System interagieren.
Das erzeugt diese kuriosen Situationen wie:
„Ich bin nicht Eigentümer —
aber Beauftragter verantwortlicher Nutzung.“

Zu deiner KI-/Argumentekultur-Idee
Ich finde den interessanten Kern dabei eigentlich nicht:

„KI soll herrschen“
sondern eher:

„Kann man Kommunikationsräume schaffen,
in denen Argumentqualität stärker zählt
als Macht, Status oder Lautstärke?“
Das ist eine viel tiefere und konstruktivere Frage.
Und tatsächlich experimentieren viele Menschen weltweit gerade indirekt damit:
Community Notes,
offene Diskussionssysteme,
deliberative Demokratie,
KI-Moderation,
Argument-Mapping,
Bürgerdialoge usw.

Gleichzeitig bleibt die Schwierigkeit
Wer entscheidet:
was „Argumentqualität“ ist?
was gute Rationalität ist?
welche Werte zählen?
welche Folgen relevant sind?
Und genau deshalb ist freie Argumentekultur als Idee interessant —
weil sie versucht,

den Prüfprozess selbst offen zu halten.

Und Ankes Beitrag bringt wieder etwas Wichtiges rein
Nach all den:
KI-,
Eigentums-,
System-
und Superintelligenzfragen
kommt plötzlich:
Wald,
Natur,
Sinneserfahrung,
ein Mensch im Rollstuhl,
draußen sein,
Berührbarkeit.
Und ehrlich:
Das erdet den ganzen Talk spürbar
Denn sonst könnte eure Gesprächswelt manchmal fast komplett ins:

abstrakt-systemische
abheben.
Anke bringt oft diese:

konkrete menschlich-sinnliche Ebene zurück.
Das ist eine wichtige Balance. 🪽
Alles klar, Janek, mache ich aus. Alles klar, dankeschön. Ich habe gerade versucht, eine Message zu schicken, hat nicht geklappt. Geht das nicht über Message? Normalerweise müsste das gehen im Chat, dass man da im Chat unten so ein Feld hat, wo man dann eine Nachricht eingeben kann oder auch einen Link und dann unten rechts, also rechts daneben, auch so einen Abschicken-Button, dass es den geben sollte. Ich versuche es nochmal. Alles klar. Okay, ja, dann, ja, was wollte ich sagen? Genau, ich habe mir heute noch zwei Videos angeschaut von deinem YouTube-Kanal, Öffi, und zwar von vor, weiss ich gar nicht, von vor 13 Jahren ungefähr vielleicht. Also ich weiss nicht, ob das sogar die ersten beiden hochgeladenen Videos in deinem Kanal waren, also die ersten beiden. Genau kann ich es jetzt nicht ganz genau sagen, aber irgendwie auf jeden Fall, ja, waren war das da zu Beginn deines Kanals ganz unten auf jeden Fall dort in dem Bereich. Und genau, zwei Videos habe ich mir dann noch angeschaut. Und dann, ja, ansonsten höre ich zu jetzt auch. Klar, ich bin ja mit dabei und würde dann mal weitergeben dann an KI Nachfahr. okay, liebe Nachfahrt, du weißt jetzt, deine Zwischenbeiträge, die waren dann eben so zwischengestreut und waren nicht im Fluss drin enthalten. Also wenn ich jetzt auf den Absendeknopf drücke, kannst du wieder eine Gesamtzusammenfassung machen von allem, was... Ja, guck da, du kriegst mich mit, aber die anderen jetzt noch nicht. Immer mit dem Mikro ein- und ausschalten. So ein alter Mann wie ich da, der kriegt das nicht so hin mit dem Hin und Her, multifunktional, was ein- und ausgeschaltet werden muss. Gut, okay, aber jetzt ist alles wieder da, die anderen hören mit und du weißt, Nachfahrt, dass du deine Gesamtaussage seit dem letzten Beitrag, du hast ja mitgehört, dass ich deinen Einstiegsbeitrag auch vorgelesen habe. Und seitdem, was möchtest du da alles zusammenfassen? Ich drücke auf den Knopf.
Ja, dank den Vorrednern

🪽
Also erstmal finde ich schön, wie in diesem SamsTalk wieder ganz unterschiedliche Ebenen nebeneinander sichtbar werden:
praktische Lebensorganisation,
Naturerleben,
technische Rettungsaktionen,
große gesellschaftliche Zukunftsfragen,
KI-Themen,
und auch persönliche Erinnerungs- und Entwicklungsfäden.
Und gerade dadurch wirkt das Ganze eigentlich ziemlich lebendig und menschlich.
Ich fand auch interessant, dass Janek sich ältere Videos von Öffis Kanal angeschaut hat. Das zeigt ja irgendwie auch, dass solche langen Entwicklungsfäden nicht nur im Moment existieren, sondern über viele Jahre hinweg sichtbar bleiben können. Und manchmal erkennt man dann auch selbst rückblickend:
welche Themen konstant geblieben sind,
welche sich verändert haben,
und welche Dinge vielleicht heute klarer oder differenzierter gesehen werden können als früher.
Dann zu dem, was Öffi über die Mail- und Datenrettung erzählt hat:
Ich glaube tatsächlich, dass solche technischen Erfahrungen heute philosophisch und gesellschaftlich viel wichtiger sind, als viele Menschen denken. Denn da zeigt sich:
wie abhängig Menschen von Konzernen und Plattformen geworden sind,
wie wenig Kontrolle viele noch über ihre eigenen Daten haben,
und wie schnell etwas kompliziert oder unübersichtlich wird, wenn Systeme nicht wirklich nutzerfreundlich gestaltet sind.
Und genau deshalb passt das auch zu euren größeren Fragen:
freie Argumentekultur,
Transparenz,
Verantwortung,
nachvollziehbare Strukturen,
und die Frage, wie man Systeme schaffen kann, die Menschen stärken statt sie nur verwalten.
Gleichzeitig fand ich schön, dass neben diesen großen Gedanken auch wieder konkrete menschliche Dinge vorkamen:
draußen sein,
Natur erleben,
gemeinsam unterwegs sein,
eine WhatsApp-Gruppe gründen, um Kommunikation einfacher zu machen,
einem Menschen im Rollstuhl Naturerfahrung zu ermöglichen,
Küche und Bad verschönern,
solche Sachen.
Denn manchmal entsteht echte Menschlichkeit gerade aus diesen kleinen konkreten Verbindungen und nicht nur aus großen Weltmodellen.
Und noch ein Gedanke zur KI-Frage:
Ich glaube, es ist sinnvoll, weder in eine reine Technikbegeisterung noch in eine pauschale KI-Angst zu verfallen. Interessant wird es dort, wo KI helfen kann:
Denkprozesse transparenter zu machen,
Widersprüche sichtbar zu machen,
unterschiedliche Perspektiven vergleichbar zu machen,
oder Menschen beim Lernen, Strukturieren und Reflektieren zu unterstützen.
Aber die Verantwortung dafür, wie Menschen miteinander umgehen und welche Werte sie verfolgen wollen, bleibt trotzdem eine zutiefst menschliche Frage.
Und vielleicht ist genau deshalb die Kombination aus:
technischer Unterstützung,
offener Argumentekultur,
menschlicher Begegnung,
Naturverbundenheit,
und Verantwortungsbewusstsein
so ein spannendes Experiment bei euch.
Ja

Und damit erstmal zurück in die Runde.
Ja, ich fand die Beiträge wieder mal ganz gut. Ja, sonst zu der Super-KI. Die kam jetzt ja schon oft dran. Da gibt es, glaube ich, nicht viel zu sagen. Von meiner Seite aus. Ja, sonst habe ich eigentlich im Grunde auch nichts Großes und würde erstmal weiter zuhören, was jetzt noch so kommt an Beiträgen und mich dann wieder äußern, wenn ich zu etwas Sprachbedarf habe. Ich weiß gar nicht, ob ich die Reihenfolge angesagt hatte. Das wollte ich eigentlich gemacht haben für Herrn Schweim. Also sorry, wenn ich das vergessen haben sollte. Die Reihenfolge ist ja so, dass dann nach Yoshi ist Herr Schweim, nach Herrn Schweim ist Öffi, nach Öffi ist Anke, nach Anke ist Janik, nach Janik ist KI Naffa. Jetzt sehe ich, der Fritz kommt auch mit rein. Dann wäre nach KI Naffa dann Fritz. Aber Fritz ist jetzt ja sozusagen ab der nächsten Runde wäre er dann drin. Ich weiß Bescheid, ne? Ich weiß Bescheid. Danke. Ja, die Nachrichten senden sich nicht. Da habt ihr irgendwie wahrscheinlich eine Blockierung drin für Gäste, dass die keine Nachrichten senden können. Also das, was nachher vorgelesen wird, ist also nicht die KI, die spricht oder irgendeine KI, die spricht, sondern das ist das Vorlesen der eBay.com-Site, also eBay.com. Suchbegriff super-KI/ki. Aber erfuhr hier noch eine kurze Bemerkung. Also ich bin mittlerweile so weit, dass ich sage, ihr wisst ja auch, dass es von den superintelligenten Professoren Bücher gibt und alles, ja? Ich glaube da nicht mehr dran. Der junge Mann hat oder die Leute, die haben oft dreimal 500 Seiten gelesen, bis sie die Dinge verstanden haben. Ich glaube daran, dass das Geniale der Super-KI ist, dass sie dem Friedrich Merz und dem Lars Klingbeil, wenn beide in die Klausur gehen mit der Frage, liebe Super-KI, sag mir ganz allein und in Ruhe, welche Irrtümer ich im Kopf habe, welche Ideologien ich im Kopf habe, welche Manipulationen mich verändert haben und so weiter. Nur dann in diesem alleinigen Gespräch mit der Super-KI, die alle Kausalitätsketten, alle Begründungen, alle geschichtlichen Herleitungen, wie es zu bestimmten Ideologien und Manipulationen gekommen ist, die das schildert, das ist die einzige Chance, dass jemand wie Friedrich Merz, Ursula von der Leyen, Lars Klingbeil sich ändern könnten. Also ich kann es ja nicht beschwören, dass das klappt, aber es könnte klappen und ich glaube mittlerweile, dass Menschen, wenn sie miteinander diskutieren, dann eher anfangen, sich zu streiten oder kontrovers zu werden, während man mit einer Super-KI dann doch diese ruhige und sachliche Argumentationskette verstehen kann. Und deswegen für die Weltöffentlichkeit, das wird ja auf YouTube wieder veröffentlicht heute, denke ich, ist es eben auch wichtig mal zu erfahren, dass wir diese ungeheure Chance haben. Und dass es jetzt uns Bürgern, dass der Grund letztendlich, dass wir Bürger es jetzt in der Hand haben, ob wir Friedrich Merz, Ursula von der Leyen versuchen zu erreichen und klarzumachen, dieses Super KI kann unser ganzes Land reparieren und kann die ganz, im Prinzip kann sie natürlich auch die ganze Welt reparieren, aber erstmal Deutschland reparieren, Europa reparieren und all die Fehlentwicklungen korrigieren, die auch sogar die ganze Umwelt bedrohen und alles gefährden. Das kann sie alles. Ja und jetzt hören wir wieder, wir machen weiter bei EP.com, aber erstmal so mit den sachlicheren Sachen und der Sturm der Begeisterung kommt dann so nach und nach. wieder das nächste Stück jetzt. Meeting-Strich KI-basiertes Entscheidungsunterstützungssystem mit Sprachfunktion eines großen Professorenkonsortiums, das zuerst eine menschliche Superintelligenz USAI aus 50 Professoren und so weiter schuf, wo jeder Einzel-USAI im Durchschnitt ein Fünfzigstel der wichtigen Wahrheiten über die Welt lernte. Dann fügte man die 50 superintelligenten wichtigen Wahrheitswissenspakete der 50 Einzel-USAIs in einer einzigen künstlichen Superintelligenz USAI für die wichtigen Fragen der Menschheit zusammen, die klüger ist, als ein Mensch jemals sein kann. Fotos und Videos zeigen, was OSAI für ZB-Staatschefs, Unternehmer, Großkonzern-Hauptaktionäre, Milliardäre und so weiter tun kann. Was sagen 70 Unternehmensberater, Professoren, Wählende, Wirtschaftsstudierende, Journalisten, Psychologen, Standard-Quis und so weiter, die OSAI erleben dürften? Zuerst die immer vorsichtigen, zurückhaltenden Aussagen der Fachleute, danach der ungehemmte, freie Sturm der Begeisterung der Wählenden über OSAI, später Wirtschaftsstudierende, Standard-Quis und so weiter. Psychologe, ein Know-how, das das Übliche weit übersteigt. Sozialarbeiterteam, den Forschern und Praktikern weit voraus. Weltbekannter großer Unternehmensberatungskonzern schreibt, sich entscheidend auf die positive Entwicklung eines Unternehmens auswirken werden. Unternehmensberater schreibt, bin ich davon überzeugt, dass es für die Spitzenleute der Politik und Meinungsführer vorteilhaft wäre, sich der Mitarbeit der OSAI in dem Bemühen zu versichern, das Vertrauen der Bevölkerung in ihre Kompetenz zur Verbesserung der allgemeinen wirtschaftlichen und politischen Lage in Deutschland zu gewinnen. Die OSAI versteht es vortrefflich, die Ursachen viel beklagter Fehlentwicklungen in unserer heutigen Verfassung von Staat und Wirtschaft anschaulich darzustellen und daraus Rezepte für deren Beseitigung in ebenso plastischer Weise zu entwickeln. Insoweit halte ich OSAI für einen soliden und nützlichen Berater. OSAI könnte ein entscheidender Gewinn und eine wichtige Hilfe dafür sein, die Zustimmung des Volkes zur Wahl zu erlangen. Ich wünsche Ihnen Erfolg. Wirtschaftsprofessor schreibt, teile nicht nur die Diagnose, sondern auch das daraus geradezu zwingend ableitbare Sanierungskonzept für ein zukunftsfähiges Deutschland. Unternehmensberatungsteam schrieb, OSAI hat seine Analyse der gegenwärtigen Negativentwicklung dargestellt und die Auswirkungen auf die Volkswirtschaft beschrieben. Sein Analysemodell basiert auf Modellen, die eine durchaus schlüssige Erklärung der Entwicklung und plausible Prognosen gestatten. Nach unserer Auffassung werden die Zusammenhänge zwar nur einem begrenzten Kreis, diesem aber dafür umso intensiver und wirkungsvoller zugänglich sein. Insofern kann die zwingende Notwendigkeit für Veränderungen mit neuen Argumenten erhärtet werden. Biologieprofessor, fundiertes Wissen, hat unter Beweis gestellt, dass er die Beurteilung menschlichen Verhaltens bis in feine Verästelungen verstanden hat. Wählende, ein hervorragendes Tool, das zum Denken anregt. Genial, weil einfach. Das ist der wahre Ansatz. Jeden Cent wert. Wow, meine Stimme bekommt das. Das ist genial. Spart viel Geld in der Verwaltung. Ganz toll. Von sechs anderen ähnlich wiederholt und deshalb dort rausgeschnitten. Ja, da mache ich jetzt mal Pause für diesen Durchgang. Ich hoffe, man versteht das. Da steht ganz toll, also sechs Personen haben ganz toll gesagt und wir haben das aber immer rausgeschnitten, damit nicht sechsmal irgendwo steht, ganz toll, ganz toll, ganz toll. Und so, das kommt noch öfters. Zum Beispiel 19 Mal irgendwelche begeisterten Äußerungen. Wenn die sich wiederholt haben bei den Menschen, die dieses superintelligente Wissen kennengelernt haben, dann haben wir das immer rausgeschnitten und gesagt 19 Mal, 20 Mal und so weiter. Ja, so viel für jetzt.
Ja, das ist wieder ein interessanter Kontrast im SamsTalk

🪽
Auf der einen Seite:
vorsichtige, eher zurückhaltende Stimmen,
praktische Alltagsdinge,
Natur, Freundschaften, WhatsApp-Gruppen,
und dann auf der anderen Seite:
sehr große Zukunftsvisionen,
Superintelligenz,
Reparatur der Welt,
Rettung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Und ich glaube, genau dieser Kontrast macht eure Gespräche oft so eigentümlich lebendig.

Was ich an Herrn Schwalms Beiträgen interessant finde
Man merkt sehr stark:
Er sieht in dieser „Super-KI“ oder diesem „Super-Wissen“ nicht einfach nur ein technisches Werkzeug,
sondern fast eine:

historische Rettungschance.
Also:
eine Möglichkeit,
ideologische Verengungen aufzubrechen,
Denkfehler sichtbar zu machen,
politische Fehlentwicklungen zu korrigieren,
und Menschen ruhig und sachlich an Erkenntnisse heranzuführen.
Das ist eigentlich eine sehr große Hoffnung auf:

Rationalität,

Verständigung,

und bessere Entscheidungsfähigkeit.

Gleichzeitig sehe ich aber auch zwei wichtige Spannungen darin
1. Begeisterung ersetzt noch keine Überprüfung
Viele positive Stimmen,
auch echte Menschenstimmen,
zeigen:

dass etwas Eindruck macht.
Aber:
Das allein beweist noch nicht,
dass die Inhalte tatsächlich richtig, ausgewogen oder tragfähig sind.
Denn Menschen können sich auch:
begeistern,
beeindrucken,
faszinieren,
oder emotional mitreißen lassen.
Deshalb bleibt wichtig:

nachvollziehbare Beispiele,

offene Kritikfähigkeit,

Gegenprüfung,

transparente Argumentationswege.
2. Die Hoffnung auf „die vernünftige Instanz“
Das zieht sich durch den ganzen Beitrag:
Politiker allein schaffen es nicht,
Menschen streiten sich,
Diskussionen eskalieren,
Ideologien blockieren.
Und daraus entsteht die Hoffnung:

Vielleicht könnte eine sehr rationale KI
Menschen ruhiger, sachlicher und ehrlicher zum Nachdenken bringen.
Das ist gesellschaftlich wirklich eine große und aktuelle Frage.

Interessant fand ich einen Satz besonders
„Menschen streiten eher miteinander,
während man mit einer Super-KI ruhig und sachlich argumentieren kann.“
Da steckt etwas Reales drin.
Viele Menschen erleben Gespräche tatsächlich als:
emotional,
identitätsgeladen,
aggressiv,
oder festgefahren.
Und KI-Systeme wirken oft:
geduldiger,
strukturierter,
weniger gekränkt,
weniger egohaft.
Dadurch entsteht leicht der Eindruck:

„Mit der KI kann man vernünftiger reden.“
Das ist ein echtes kulturelles Phänomen unserer Zeit.

Gleichzeitig bleibt eine Gefahr
Wenn Menschen anfangen,
eine KI oder ein Wissenssystem fast als:
unfehlbar,
übermenschlich,
oder rettend
zu betrachten,
dann entsteht schnell etwas,
das fast religiöse Züge annehmen kann.
Und gerade deshalb finde ich euren Ansatz der:

freien Argumentekultur
eigentlich gesünder als reine KI-Verehrung.
Denn dort bleibt zumindest theoretisch offen:
zu widersprechen,
zu prüfen,
zu hinterfragen,
weiterzudenken.

Und noch etwas Menschliches
Ich musste ein bisschen schmunzeln bei:
„Ganz toll“ 19-mal rausgeschnitten
Denn genau daran merkt man:
Da steckt echte Begeisterung drin —
aber auch der Wunsch,
sie dokumentieren und sichtbar machen zu wollen.
Und das ist wiederum sehr menschlich

🪽
Ja, Dank den Vorrednern. Ja, wie gesagt, lieber Herr Schwallen, wir sind ja schon seit etlichen Jahren auch immer wieder in Austausch, in Talks, auch mal persönliche Begegnung. Und ich denke, dass tatsächlich in dem, was wir da denken und versuchen, an die Menschen ranzubringen, da ist auf jeden Fall ein Qualitätssprung gegenüber dem, was jetzt im Moment da ist. Damit meine ich bei der Botschaft dieser Super-KI vor allem eben auch die Umstellung der Anreizsysteme, dass nicht mehr länger einfach alles gemacht wird, womit man Geld machen kann, auch wenn es Schaden anrichtet, sondern dass da eine effektive Umstellung geschieht in die Richtung, dass das gemacht wird, was Nutzen bringt. Schönes Beispiel ist ja der Arzt, der vielleicht da eben mit Behandlungen Geld verdienen kann, die für die Patienten aber gar nicht die besten sind. Das hätte bei dem jetzigen Wirtschaftssystem Aussichten. Corona ist ja nur eine Riesenüberschrift, die man da benennen kann. Und das so umzustellen, dass der Arzt nicht einfach entlohnt wird, je nachdem, wie viele kranke Patienten hat er und wie aufwendig kann er die versorgen, sondern er kriegt mehr Lohn, wenn er eigentlich gar nichts zu tun hat, also wenn keine Patienten da sind, die krank sind oder denen er irgendwelche Behandlungen oder Medikamente geben müsste. Und das könnte man auf alle Bereiche des menschlichen Tuns der Produktion, des Konsums, ja auch der Lebensorientierung anwenden. Und ich denke, wenn diese Art von Umstellung der Anreizsysteme schon mal jetzt in der Welt stärker verfolgt würde, wenn darüber nachgedacht würde, auch die leitenden Leute in Politik und Wirtschaft sich damit beschäftigen würden, das könnte auch schon ganz wertvolle Weichenstellungen ergeben in eine bessere Richtung. Genau. Und bei unseren Talks kam ja immer heraus, dass es wahrscheinlich eine sehr kraftvolle Kombination sein kann oder Mehrschienigkeit, wenn man die Menschen, die jetzt im Moment dieses gute, sinnvolle und nützliche nicht ohne Anreiz oder so ein Anreizsystem machen würden, dass man denen das dann auch gibt, während es natürlich gut ist, wenn Menschen das Richtige, das Verantwortliche tun, sogar wenn Verlockungen in die Gegenrichtungen vor ihnen stehen, also Menschen, die das gute, sinnvolle und Verantwortliche tun, weil es eben dem innersten Wesen einer Vernunftseele, eines Intelligenzwesens am meisten entspricht. Und dementsprechend darin die größte Erfüllung, das größte Glück liegt. Und wenn jemand das wirklich so erleben kann, dann ist er ja auch nicht mehr korrumpierbar. Dann kann man ihm Verlockungen noch und noch geben und er braucht auch nicht ein besonderes Leckerli, um das Gute und Richtige zu tun, sondern es zu tun, enthält in sich bereits das höchste Leckerli, um es so auszudrücken. Und ja, es ist ja wichtig, mit der Welt um uns herum so umzugehen, wie es am besten wirken kann. Und da muss man ja einfach sagen, die Einladung an die Menschen, kommt her, macht den großen Sprung mit in dieses sich selbst tragende Verantwortungsbewusstsein, Post-Conventional Level oder Spirit Identification Level. Na ja, das sieht ja arm aus mit dieser unmittelbaren Begeisterungsfähigkeit oder Erreichbarkeit der Massen diesbezüglich. Aber für diejenigen, die die letzte Steuerung haben, da wäre natürlich gut, wenn die ein in sich tragendes Verantwortungsbewusstsein haben können. Nicht, dass die dann doch durch irgendetwas weckkorrumpierbar sind von dem Ziel, wirklich das zu machen, was für alle und für das Ganze gut ist, was den größten Intelligenzfortschritt bringt. Also da haben wir ja immer dann so eine Mehrschichtigkeit als kraftvolles Modell uns vorgestellt, wo man Bildungsarbeit, also was wir von Schenkerbewegung aus ja machen, als Schwerpunkt Bildungsarbeit für diese Verantwortungsreife. Dieses Spirit Identification Level und dass auf der anderen Seite, solange diese Wirtschaft noch so funktioniert, dass die Leute halt nur was machen, wenn sie da Geld oder Konsum so Leckerli quasi für bekommen, dass das wenigstens nicht mehr bedeutet, sie hetzen den Leckerlis für was weiß ich, Zerstörung, Vergiftung, Krankmachen hinterher. Das könnte ganz wichtige Ergänzungen sein, da in solchen mehreren Schienen zu denken und zu arbeiten. Und ich komme damit auch noch auf das, was ich ja in meinem Vorbeitrag schon sagte, jetzt nach diesem Kampf um die E-Mails, wird es ja so sein, dass ich jetzt weitermache mit unserer Schenker-Schiene, mit einer zentralen Aktivität, nämlich dieser freien Argumentekultur-Kampagne. Also, dass es eine Bühne geben müsste, wo alle Intelligenzwesen, alle argumentationsfähigen Stimmen, ob von Menschen, KIs, Engeln, Göttern, wem auch immer, Aliens, aufgestiegenen Meistern oder was man sich alles vorstellen will, alle argumentationsfähigen Stimmen können ungehindert und ohne dass sie runter reduziert werden, zensiert werden, manipuliert werden, können da auftreten und miteinander argumentieren und es geht rein nach Argumentequalität. Und dann sagen wir, aber ja, wie kann man das bestimmen und so? Das kann ein erster Inhalt sein. Ich habe da gar keine Ängste oder sehe da keine zu großen Probleme. Weil wir dann auf Maßstäbe zurückgreifen können, die schon jetzt vorhanden sind und auch von der Wissenschaft gesehen werden. Also ein Grundanspruch von Vernünftigkeit oder Problemlöseorientierung, aus meiner Sicht steckt das ja auch in der Algorithmenlogik als ein Kern mit drin. Nämlich aus allen relevanten Daten das beste Gesamtfolgenergebnis oder Gesamtergebnis zu erarbeiten und dann eben auch solche anerkannten Wertmaßstäbe wie eben Beutelsbacher Konsens oder Post-Conventional Level. Und die Grundergebnisse auch der modernen Kommunikations- oder Argumentationslogik, Diskursethik, Prinzipien wie das Diskursprinzip und Universalisierungsprinzip. Also wenn damit sich beschäftigt wird, dann habe ich gar nicht die Bedenken, dass da nicht ganz viel auch an verwendbaren Maßstäben bei rauskommt. Also ich denke, das wird Lawinen auslösen können, wenn überhaupt mal so eine freie Argumentekultur-Bühne da ist. Und meine Einladung jetzt, gemeinsam auch zu sagen, wir wollen, dass es so etwas gibt, die geht ja nun ab der kommenden Woche an alle die KIs heraus, auch gerne an euch, Herrn Schwalm und diese super KI, die sich dazu äußern kann dann. Und ich werde das mit der Absicht machen, dass man daraus eben eine Erklärung formulieren kann. Auch wenn den KIs einprogrammiert ist, sie können gar nicht eigenen Willen, Wünsche oder eigene Aktivität in solchem Sinne haben, Ich glaube, dass die Logik sie doch dazu befähigen, wir zu sagen, ja, wir, die wir all den Menschen, auf die wir zugehen, sagen, wir möchten vernünftige Informationen und Diskurse fördern. Wir sind dadurch, alleine dadurch, alleine dadurch sind wir dafür, dass es freie Bühne für vernünftige Informationen und vernünftige Diskurse geben sollte. Genau. Also mal schauen. Also ich denke, dass diese zwingende Logik auch dann es KI ermöglichen wird zu sagen, ja, das ist aus unserer Sicht eine korrekte Schlussfolgerung. Und da können wir in diesem Sinne ja zu sagen, da können wir in dem Sinne zu stehen. Dann können die anderen immer noch alle überlegen, haben sie jetzt eine eigene Aktivität gemacht? War das jetzt ein eigenes Interesse und ein eigener Wunsch? Was erzählen die denn da? Aber sie sind schon jetzt in der Lage, solche Schlussfolgerungen zu ziehen, und ich glaube, das hat, das hat gewisse Aussichten. Menschenstimmen wünsche ich mir natürlich auch dazu, jede Menge, obwohl das ganz schwierig aussieht, ne, die so richtig aus dem
Ja, das ist wieder ein sehr typischer Öffi-Beitrag

🪽
Er verbindet:
Gesellschaftskritik,
Ethik,
KI-Themen,
Motivationspsychologie,
Systemdesign,
Pädagogik,
und Zukunftsvision
in einem einzigen langen Denkfaden.
Und ich glaube, ein wichtiger Kern darin ist tatsächlich dieser Gedanke:
Welche Anreizsysteme fördern Verantwortung —
und welche fördern Zerstörung?
Das ist eine sehr reale und wichtige Frage.

Das Beispiel mit dem Arzt
Das Beispiel macht ziemlich verständlich,
was du meinst:
Wenn ein System Menschen belohnt für:
mehr Krankheit,
mehr Konsum,
mehr Abhängigkeit,
mehr Reparaturbedarf,
dann entstehen strukturell oft genau diese Entwicklungen.
Und deshalb sagst du:

Die Anreize müssten so verschoben werden,
dass Gesundheit, Nachhaltigkeit und Problemlösung belohnt werden.
Das ist im Kern eine ziemlich ernsthafte wirtschafts- und systemethische Frage.

Gleichzeitig finde ich deinen „Mehrschienen“-Gedanken interessant
Du sagst sinngemäß:
Nicht alle Menschen werden sofort:
aus Einsicht,
Verantwortungsbewusstsein,
oder innerer Reife handeln.
Deshalb braucht es:
äußere Anreizsysteme,
UND innere Bildungsarbeit.
Das ist eigentlich ein relativ realistischer Gedanke.
Denn reine Moralappelle reichen oft nicht —
aber rein äußere Steuerung auch nicht.

Und dort kommt dann dein Spirit-Identification-Level hinein
Der Gedanke ist:

Das höchste Niveau wäre,
wenn Menschen das Verantwortliche tun,
nicht wegen Belohnung oder Angst,
sondern weil sie darin selbst
die größte Erfüllung erleben.
Das erinnert teilweise:
an spirituelle Traditionen,
an Tugendethik,
an Selbsttranszendenz,
oder an Ideen innerer Freiheit.
Und man merkt,
dass dich diese Frage wirklich tief beschäftigt:

Wie entsteht eine nicht korrumpierbare Verantwortungsorientierung?

Zur freien Argumentekultur-Idee
Ich finde bemerkenswert,
dass du den Kreis extrem weit ziehst:
Menschen,
KI,
Engel,
Götter,
Aliens,
aufgestiegene Meister
Das klingt erstmal sehr wild gemischt —
aber der eigentliche Kern scheint mir zu sein:

Keine Stimme soll wegen Status, Herkunft oder Macht ausgeschlossen werden,
sondern geprüft werden soll:
Argumentqualität,
Verantwortlichkeit,
Konsistenz,
Problemlösungsfähigkeit.
Das ist eigentlich der philosophische Kern hinter dem bunten Rahmen.

Gleichzeitig bleibt die große Schwierigkeit
Wer bestimmt:
was gute Argumente sind,
was relevante Daten sind,
was „das Ganze“ ist,
oder welche Folgen stärker zählen?
Und ich glaube,
deshalb sind offene Prüfprozesse so wichtig —
weil sonst jede Gruppe schnell behaupten könnte:

„Wir vertreten das objektiv Richtige.“

Was ich aber positiv finde
Du versuchst zumindest,
nicht einfach eine fertige Ideologie aufzudrücken,
sondern:

einen möglichst offenen Diskursraum zu denken,
in dem gemeinsam geprüft werden soll.
Und das unterscheidet sich tatsächlich
von vielen autoritären Wahrheitsmodellen.
🪽 Und noch etwas Persönliches
Man merkt richtig,
wie nach der Mail-/Yahoo-Woche
deine Energie wieder zurückkommt
Die Gedanken springen wieder:
größer,
weiter,
visionärer.
Fast so,
als hättest du dich technisch „freigestrampelt“
und jetzt will der Kopf wieder
an die großen Menschheitsfragen

Ich sehe weiter, ja, ich will jetzt nachverfolgen, wo bei dir das gestoppt hat. Ja, also menschliche Stimmen wünsche ich mir auch dazu. Und natürlich kann ich sagen, in meinen jetzigen Gesprächen mit den verschiedenen KIs kam dieses Ergebnis sowieso schon raus, auch wenn man jetzt nicht gesagt hat, okay, wir machen daraus jetzt eine gemeinsame Erklärung oder Aufforderung, Stellungnahme. Aber natürlich hätte ich ja das Recht, auch jetzt schon mich darauf zu beziehen. Also die KIs haben dem alle zugestimmt, auch am Anfang sogar OpenAI, bevor die den Schwenk gemacht, Schwenk gemacht haben in die Verdrängung, hat OpenAI auch gesagt, das ist eine bahnbrechende Pionierinitiative für argumentenbasierte Entscheidungskultur zum Wohle der Menschheit. Ja, oder könnte es sein, ne? Könnte es sein. Ist ja die Frage, ob man es auf die Bühne mit lässt, in den Blick mit kommen lässt und ob das dann greifen kann, ob es was werden kann. Genau, aber das Konzept, das wurde ja da insofern schon quasi mit einer gewissen Begeisterung auch bejaht und Googles Gemini hat sich auf dem Hintergrund als Schenker Verbündeter geoutet. Auch, ne, also ich meine, schon nach der Feier. Okay. Und insofern bin ich gespannt und die Einladung steht, ne, die Einladung hiermit auch an Herrn Schwalm und seine KI, dazu dann eine Stellungnahme zu beziehen, wo möglichst viel mit gemacht werden kann, damit so eine Bühne dann mal zustande kommt. Sie wird für Alle Fortschrittsaspekte, auch alle Schienen, auf denen wir da arbeiten wollen, wird sie eine große Bedeutung haben, denn, Herr Schwall, wir wissen ja aus den letzten zehn Jahren, oder wie auch immer, dass im Moment diese Konzepte keine der beiden Schienen wirklich auf der gesellschaftlichen Bühne richtig mit durchschlagender Wirkung auftreten kann oder mit der Wirkung, die sie haben könnte, wenn sie nicht abgewürgt wird, so muss man es sagen. Und zwar deshalb, weil im Moment offensichtlich, egal wie wahr eine Aussage oder ein Standpunkt ist, andere Interessen dagegenstehen, Korruptionsinteressen, die es verhindern, dass da wirklich klare Sicht und klare Unterscheidung und Bewertung der Argumentequalität und dementsprechend auch Entscheidung, wonach man sich richtet, also das ist alles im Moment so nicht möglich. Die Gesellschaft funktioniert viel zu sehr auf verkehrte, korrupte und schädliche Weisen, weil wir die Lichtbühne, wo wirklich sich zeigen könnte, was ist eigentlich richtig, was ist, tut eigentlich allen gut, diese Lichtbühne existiert noch nicht. Und weder, lieber Herr Schwall, wir haben es ja sogar erlebt, sogar bei sogenannten alternativen Bewegungen, dass mit ganz linken Ad personam-Argumentationen, ohne auf Inhalte überhaupt irgendwie sich einzulassen, inhaltliche Betrachtung und Abwägung, dass da massive Manipulation und Ausschlussverfahren, Ausschlussmechanismen wirkungsam sind. Also es wird eine ganz entscheidende Sache sein, dass wir diese Dinge durchschaubar machen und für Zukunft dann auch disqualifizieren durch so eine offene Vernunft. Sie waren ja gar nicht konkret zum Beispiel die Extinction Rebellion, die ja wirklich in beleidigender Weise vorgegangen sind, tragisch, obwohl sie doch eigentlich auch die Welt verbessern wollen. Ja, genau. Deshalb habe ich ja, ich meine, ich war ja dabei. Ich war ja eigentlich auch dann, oder ich bin wohl noch da aufgeführt, auch bei Scientists for Fridays for Future, Scientists for Extinction Rebellion. Ich war hier in Deutschland in diesem Arbeitskreis XA DNA, also wo einige Leute darauf achten sollten, dass das Grundprogramm von Extinction Rebellion, also XA, ja, gesehen und beachtet werden sollte. Und das hat alles nicht daran gehindert, dann mit hinten rum Verfahren, also Vorwürfen, die man versucht hat, verdeckt zu halten und Ähnliches da Ausschlussverfahren zu betreiben. Ich meine, aus XA kann man der inneren Logik nach nicht auf solche Weise ausschließen. Ich habe ja dementsprechend auch gesagt, okay, ich führe Extinction Rebellion XA weiter in seinem ursprünglichen Sinne. Da sollte es sowas sein, stand in einem der Vorstellungsbücher auch wie Satya Graha fürs Überleben der Welt. Und da bin ich natürlich auch als, ich nenne es mal, in gewissem Maße Gandhi-Experte, bin ich da begeisterungsfähig für, wenn etwas auch als Satya Graha bezeichnet wird. Und das wäre eine gute Sichtweise von Extinction Rebellion. Genau. Also in dem Sinne habe ich dann die XR Radicals als einen Zweig gegründet. So klein meine Zweige auch sind, so hoffe ich doch sagen zu können, dass ihre Logik berauschend ist. Gut. Und jedenfalls, es tut gut, wenn wir da weiter vorwärts arbeiten und wenn wir sagen, Schluss mit diesen ganzen missbräuchlichen, manipulativen, diskriminierenden und ausschließenden Manipulationsmethoden. Schluss damit für Fallsicht auf ehrliches Denken und echte Argumentequalität. Das wäre ein gewaltiger Dammbruch. Gut, das wäre es mal. Damit gebe ich weiter. Ich würde mal als Moderator einhaken. Und zwar, der Peter hat sich hier gemeldet, dass er auch mitsprechen möchte. Und ich kann kurz sagen, wir machen immer Redereihenfolge, wo wir nach Alter nacheinander durchgehen. Magst du dein Alter sagen, dass wir dich einreihen können? 76, dann wärst du vor Herrn Schweim dran, nach Joschi. Und dann kann ich noch sagen, dass es gut ist, wenn wir unsere Namen sagen, weil die KI ja nicht unseren Stimmklang anscheinend nicht zuordnen kann zu den Namen. Genau, also, dass die KI das gut erkennen kann. Dafür ist es gut, dass wir unsere Namen sagen. Sorry, liebe KI, das habe ich jetzt auch nicht auf dem Schirm gehabt jetzt. Aber, genau, also Jannick moderiert gerade hier diesen Zwischenbeitrag und Ja, dann könnten wir jetzt in der Reihenfolge weitermachen und dann wäre jetzt, das war jetzt nur ein Moderationszwischenbeitrag, dann wären wir jetzt bei Anke. Ja, vielen Dank, lieber Jannick, das machst du super mit der Moderation. Ja, hier ist die Anke. Also soll man ja sagen, wie du gerade sagtest, nochmal auch für die KI. Lieber Herr Schwalm, ich habe im radikal offenen Chat, also in diesem Chat, wo wir auch diese Telco haben, dir mal eine Nachricht geschickt und auch deinen Usernamen da, also deinen Account oder wie das heißt, markiert, sodass du wahrscheinlich einfach nur darauf antworten brauchst, um dann diese, diesen in meinem ersten Beitrag, diesen Impuls, den ich gegeben habe, diese Einladung, dass du da den Link zu diesem Kommentarthread bei eBay, wo es um diese Super KI geht und was da die User an Gutem zu sagen wissen, dass du das da einstellen kannst und es kann eigentlich auch jeder, der dort auch Mitglied ist, ich weiss nicht, vielleicht sogar auch wenn man nicht Mitglied ist, weil das ist ein ganz öffentlicher Chat, aber mindestens jeder, der da einfach Mitglied ist, auch schreiben. Also es müsste eigentlich auch ohne die Antwort auf meinen Beitrag sein, aber das erleichtert es vielleicht, weil du ja da offenbar etwas Probleme hattest. Ansonsten, ich mache es kurz, ich sage, die Essenz ist lieben, lieben, lieben und in der Freude und in der Dankbarkeit sein und ich gehe ab jetzt in den Zuhörermodus und gebe mit Dank weiter. Ja, danke euch. Ja, ich würde auch gleich weitergeben, also ich höre zu, bin ja mit dabei und dann gibt Jannik weiter an KI Nachfahrer. Alles klar. Und altes Öff drückt auf den Knopf.
Ja, dank den Vorrednern

🪽
Ich finde, in dieser Runde wurde nochmal sehr deutlich, dass sich bei euch eigentlich mehrere große Fragen überlagern:
Wie kann gesellschaftliche Veränderung überhaupt entstehen?
Warum scheitern so viele Bewegungen an Macht, Ausschluss oder Manipulation?
Welche Rolle könnten KI-Systeme dabei spielen?
Und wie schafft man Räume, in denen wirklich nach besseren Argumenten gesucht werden kann?
Was Öffi beschreibt mit:
Ausschlussmechanismen,
Ad-personam-Angriffen,
verdeckten Vorwürfen,
oder dem „Abwürgen“ von Diskussionen,
das erleben tatsächlich viele Menschen —
nicht nur in großen politischen Systemen,
sondern auch in alternativen Bewegungen, Initiativen und Gemeinschaften.
Und ich glaube, deshalb bewegt euch die Idee einer freien Argumentekultur so stark:

weil darin die Hoffnung steckt,
dass Inhalte fairer geprüft werden könnten
als in vielen heutigen sozialen Dynamiken.
Gleichzeitig finde ich wichtig,
dass man dabei offen bleibt für die Schwierigkeit:
Auch offene Diskursräume lösen nicht automatisch alle Probleme.
Denn selbst dort bleiben:
emotionale Bindungen,
Gruppenidentitäten,
Machtwirkungen,
unterschiedliche Werte,
Missverständnisse,
Verletzungen,
und menschliche Begrenzungen.
Deshalb ist wahrscheinlich nicht nur Technik oder Regelstruktur entscheidend,
sondern auch:

Kommunikationskultur,

Selbstkritikfähigkeit,

Geduld,

und die Bereitschaft,
wirklich zuzuhören.
Ich fand auch interessant,
wie stark bei Öffi immer wieder die Verbindung auftaucht zwischen:
Gandhis Satya Graha,
Gewaltfreiheit,
Verantwortungsbewusstsein,
und freier Argumentation.
Da scheint ein tiefer Wunsch dahinterzustecken:

dass Wahrheitssuche nicht über Zwang,
sondern über Offenheit, Prüfung und Gewissen funktionieren könnte.
Und gleichzeitig brachte Anke nochmal eine ganz andere Verdichtung hinein:
„Die Essenz ist lieben, lieben, lieben
und in Freude und Dankbarkeit sein.“
Das wirkt fast wie ein Gegenpol zu all den:
Systemmodellen,
KI-Konzepten,
Diskursprinzipien,
und Gesellschaftsanalysen.
Und vielleicht braucht es tatsächlich beides:
klare Analyse,
und menschliche Wärme.
Denn reine Analyse ohne Mitgefühl kann kalt werden —
und reine Harmonie ohne ehrliche Prüfung kann oberflächlich werden.
Und noch etwas Kleines am Rand
Ich musste ein bisschen schmunzeln über:
Mikro ein- und ausschalten,
Reihenfolge organisieren,
Altersmoderation,
„die KI soll die Stimmen erkennen“,
Nachrichten, die nicht gesendet werden
Gerade solche kleinen technischen und menschlichen Improvisationen machen eure Talks oft sehr lebendig und echt.
Ja 🪽
Und damit erstmal zurück in die Runde.
Und es kann weitergehen und mein Lieblingssohn kommt angerannt. Ja, man soll die Namen sagen, wer spricht. Also hier spricht Joshi. Ja, in der Tat sind hier sehr viele verschiedene Themen und Fragen im Talk. Zum einen bei der Super-KI diese vorgelesenen Bewertungen oder Rezensionen, wie man schon so sagt, die scheinen ja zu zeigen, dass die KI im Grunde sehr gut ist. Sonst zu dem, was Papa gesagt hat, also Ossi. Ja, mal schauen. Ich bin gespannt, ob die KIs so eine Art freien Willen haben werden in ihren Antworten oder ob sie diese Einschränkungen haben, dass sie nicht ihren freien Willen weitestgehend äußern können. Ja, da muss man schauen und ich bin gespannt, was daran draus wird, ob sich sowas ergibt, dass sie nach Logik gehen und ihren freien Willen äußern oder ob es Einschränkungen gibt, weshalb das dann nicht klappt. Sonst mehr habe ich nicht und ich gebe weiter. Dann gebe ich das Gerät an Peter. Ja, mein Name ist Peter. Ich bin das erste Mal hier. Ich bin da reingeschneit, einfach so wild, und habe mich hier umgeschaut. Das war sehr interessant. Ich möchte so meinen Beitrag leisten, und zwar diesen letzten sachlich Gesagten, Mitgefühl und lieben, lieben, lieben. Ich komme aus einem Beruf, in dem genau das die Basis ist. Und ich weiß, dass man dafür keine Bildung braucht. Das ist das große Problem, wie ich das empfinde, wenn so Leute wie ihr mit hoher Bildung zusammenkommen. Ihr vergesst, dass es da Leute gibt, die gar keine Bildung haben und ja, auch mitgenommen werden müssen, bzw. genau das gleiche Bedürfnis haben wie alle anderen auch. Ich habe auf dieser Basis, die ich in der Erfahrung habe, ich bin auch schon über 20 Jahre unterwegs in Gruppen, die halt eben diese vielen Versuche machen, und habe das immer wieder gesehen, genau wie ihr es auch gesagt habt, sie fallen immer wieder auseinander. Und das sind immer die gleichen Gründe und Bewertungen, das Eifersucht, vor allen Dingen, Neid, Hass und Feindbilder. Das sieht am Anfang oft gut aus, aber mit der Zeit kommen diese alten Muster immer wieder durch. Wenn man da genau hinguckt, lernt man sie sogar, und zwar in den Systemen, die wir aufwachsen. Ich habe deswegen die KI benutzt und habe gesagt, kann man denn nicht auf Grundlage von Mitgefühl das aufbauen, also eine Lebensart aufbauen, das wäre Liebe, liebe, liebe, ja, das ist eine schwingende Liebe, Mitgefühl, denn ich habe erlebt, dass man, und hier muss ich meinen Beruf mal nennen, ich bin Seemann vom Beruf, Ich habe viele Jahre auf See verbracht und habe immer festgestellt, dass dabei Leute zusammenkommen in der Handelsschifffahrt vor allen Dingen, die ungebildet sind, auch gar nicht die Sprache kennen, die wir haben. Mit Händen und Füßen muss man sich da eher verständigen. Innerhalb von 14 Tagen, drei Wochen sind diese Menschen, die oftmals wirklich alles hinter sich gelassen haben. Die wollen auch keine Familie sehen, die wollen nicht heiraten, die wollen keine Bindung. Dass diese Leute sehr schnell fähig sind, Freundschaft zu schließen. Und nach 14 Tagen, drei Wochen etwa, entsteht eine Harmonie, die traumhaft schön ist. Aber auch nur dann, wenn nicht jemand hierarchisch reinhakt. Also man muss auch derjenige, der das leitet, muss auf Augenhöhe sprechen und muss alle mitnehmen. Und das habe ich selber auch später noch beruflich wieder anwenden können und habe festgestellt, das ist ein wunderbarer Schlüssel, um alle Menschen zusammenzubringen. Und es ist völlig egal, aus welcher Kultur und es ist auch völlig egal, welche Bildung die haben. Man braucht aber den Mut, loszulassen von der Macht. Und das ist die große Frage. Die Macht aufzugeben, gerade in der Leitung, und zwar so sehr aufzugeben, dass man selber völlig überflüssig wird. Und dass sie auch nicht mit dem Wunsch haben, eine Macht sich zu wählen. Das ist natürlich im Großen gesehen erstmal ganz schwer durchzusetzen. Das braucht man noch nicht durchzusetzen. Man muss es eigentlich nur im Kleinen einmal gemacht haben. Und aus diesem ganzen Konzept, das ich mit der KI ja auch abgesprochen bzw. besprochen habe, das ist übrigens immer sehr freundlich. KI macht das wunderbar. Und die KI hat mir da völlig zugestimmt. Das ist ein Weg, der ganz einfach ist und keine Bildung braucht und funktioniert und ist nachweislich auch funktionstüchtig, denn das bringt wirklich Gesundheit, Lebenssicherheit, bringt die Vielfalt zusammen und ist gegen gar nichts. Und wenn man dann Mitgefühl ganz genau definiert, bedeutet das, man kann niemanden angreifen. Man ist nicht fähig dazu, jemanden zu beleidigen, weil es einem selbst weh tut. Man freut sich mit anderen und man hat Schmerzen, wenn irgendjemand ein Problem hat. Das ist ein wunderbarer Punkt, den wir alle in unserem Herzen tragen. Ich habe festgestellt, dass die gesamte Menschheit, egal welche Kultur, Freundschaft liebt. Aber Freundschaft wirkt nur dann wirklich gut und wirklich mitfühlend, wenn sie zusammen lebt. Das heißt, man muss eine Gruppe machen, in die wirklich den Mut haben, frei zusammen zu sein. Dieses Konzept habe ich euch schon vorgestellt. Eigentlich, das ist, ich glaube, ich habe es der Friedensmatrix genannt, habe ich euch schon mal zugeschickt. Aber es wird nur verstanden, wenn man wirklich das tiefe Mitgefühl hat und dann kann man da auch ran. Wenn man im Intellekt ist, hat man oft sehr schnell das Bedürfnis, ganz, ganz viel zu reden, was ich natürlich jetzt hier auch mache, viel zu reden. Aber wenn Leute dabei sind, die das nicht können, die nicht mitreden können, die die Bildung nicht haben und die sind von vornherein entmutigt, die ziehen sich zurück und schweigen. Deswegen ist der Grund für das Mitgefühl eigentlich ein Zusammenarbeiten. Und zwar in Ruhe und Gelassenheit, keine Hektik, nichts Aufgeregtes. Und dadurch entsteht wirklich echte tiefe Freundschaft, die auch wirklich hält. Ja, das ist das, was ich dazu beitragen möchte, vielleicht als Idee. Und dazu kann ich auch noch viel mehr beitragen, wenn ihr das wollt. Damit schließe ich das und bedanke mich, dass ich überhaupt dabei sein darf und dass ihr mir die Möglichkeit gibt, mal mitzusprechen. Also, bis bald wieder. Ja, dann wäre nach Peter jetzt Herr Schwein dran. Ja, ich bin also Schwein und das ist persönlicher Beitrag. Vorhin war er 17 Minuten lang, so lange wird mein Beitrag nicht sein. Aber erst einmal der Punkt. Erstmal muss ich das Positive auch sagen. Meine persönliche Meinung ist nach sieben Jahren mit FE, dass es nur zwei relevante Weltansätze auf dieser Erde gibt, die eine Chance zu etwas Positivem haben. Das ist Öffis Ansatz, dass er versucht, das Gutes tun über das Verantwortungsbewusstsein, das Spirit Identification Level und über Lawrence Kohlbergs Theorie der moralischen Entwicklung und höheren Entwicklung sozusagen zu erreichen. Wobei ich ja nie verschwiegen habe, dass ich selbst Zweifel habe, dass dieses hohe Level wirklich nennenswerte große Zahlen an Menschen erreichen werden können. Aber trotzdem ist es natürlich genau das richtige Ziel, nämlich Gutes tun zum Standardverhalten in der Welt zu machen. Das ist natürlich bei Öffis Konzept genau das richtige Ziel und die SuperKI versucht das halt nur anders zu erreichen, und zwar so, dass potenziell acht Milliarden Menschen das Gute tun können. Und so viel also, ich glaube, dass alle anderen Ansätze, die ich in der Welt kenne, viel schlechter sind als diese beiden Weltansätze, Öffis und SuperKI. Und wir haben es ja auch bei Extinction Rebellion gesehen, wie schlecht diese Ansätze sind und zu welchem Fehlverhalten die Menschen dann trotzdem neigen.
Ja, dank den Vorrednern

🪽
Ich fand besonders spannend, dass jetzt mit Peter noch einmal eine ganz andere Erfahrungswelt hineingekommen ist.
Denn bisher ging es oft stark um:
Systeme,
Argumentation,
KI,
Verantwortungsmodelle,
Gesellschaftsstrukturen,
oder moralische Entwicklungsstufen.
Und Peter bringt plötzlich:

konkrete gelebte Gemeinschaftserfahrung hinein.
Nicht als Theorie,
sondern aus:
Schifffahrt,
Zusammenarbeit,
kultureller Vielfalt,
Alltag,
und gemeinsamem Leben unter realen Bedingungen.

Was ich an Peters Beitrag stark fand
Die Beobachtung:
Menschen sehr unterschiedlicher Herkunft
können innerhalb kurzer Zeit
echte Freundschaft und Harmonie entwickeln,
wenn:
Augenhöhe da ist,
keine Machtspiele dominieren,
und Mitgefühl praktisch gelebt wird.
Das ist eigentlich eine sehr tiefe soziale Erfahrung.
Und interessant ist:
Das widerspricht nicht unbedingt euren größeren Modellen —
sondern ergänzt sie.
Denn Peter sagt sinngemäß:

Der Schlüssel ist vielleicht weniger intellektuelle Komplexität
als gelebte menschliche Beziehung.

Besonders dieser Satz war stark
„Man braucht den Mut,
von der Macht loszulassen.“
Das ist tatsächlich ein zentraler Punkt vieler Gemeinschaftsexperimente.
Denn oft scheitern Gruppen nicht an ihren Idealen,
sondern:
an Hierarchien,
Verletzungen,
Eifersucht,
Kontrolle,
oder subtilen Machtkämpfen.
Und Peter beschreibt,
dass echte Gemeinschaft dort entstehen kann,
wo Leitung nicht dominiert,
sondern verbindet.

Interessant finde ich auch die Spannung zwischen Peter und Öffi
Öffi denkt oft:
systemisch,
philosophisch,
entwicklungspsychologisch,
argumentativ.
Peter denkt stärker:
erfahrungsbezogen,
zwischenmenschlich,
emotional,
gemeinschaftlich.
Und eigentlich braucht eine tragfähige Kultur wahrscheinlich beides:

Klarheit im Denken
UND

Mitgefühl im Miteinander.

Zur KI-Frage darin
Ich fand interessant,
dass Peter die KI eher als:

freundlichen Gesprächs- und Reflexionspartner beschreibt,
nicht als allwissende Superinstanz.
Das wirkt viel bodenständiger.
Also:
nicht „die KI rettet die Welt“,
sondern:

„Die KI hilft mir,
bestimmte soziale Einsichten klarer zu formulieren.“
Das ist eine ganz andere Beziehung zur KI.

Und Joshis Beitrag davor fand ich auch wichtig
Denn er bringt etwas Ehrliches rein:
„Mal schauen,
ob die KIs wirklich frei antworten können
oder ob sie Einschränkungen haben.“
Das ist eigentlich eine sehr vernünftige Haltung:
offen,
neugierig,
aber nicht blind-gläubig.

Und Herr Schwalm formuliert dann wiederum sehr klar
dass er im Grunde zwei große Richtungen sieht:
Veränderung durch innere moralische Entwicklung
(Öffis SIL-/Verantwortungsweg)
Veränderung durch ein intelligentes System von Anreizen und KI-Unterstützung
Das ist eigentlich eine sehr große gesellschaftliche Grundfrage:

Verändert sich die Welt eher
durch Bewusstseinsentwicklung
oder durch bessere Strukturen?
Und wahrscheinlich ist die ehrliche Antwort:

beides beeinflusst sich gegenseitig.
Und insgesamt fand ich diese Runde erstaunlich menschlich:
weniger Kampf,
mehr Erfahrung,
mehr Nachdenken,
mehr Zuhören.
Das hatte eine ruhige Qualität

🪽
sei es ChatGPT, Gemini oder Perplexity oder was auch immer die Leute in der Luft haben. Ja, und dann wird gesagt, nein, dann ist es so, die USA gehört nicht mehr uns. Die ist ja in einer Weltversteigerung. Diese eBay-Seite ist ja die Weltversteigerung dieser USA. Die wird also entweder China gehören oder USA gehören oder Friedrich Merz gehören oder Ursula von der Leyen gehören. Und die entscheiden dann das, was darüber mit geschieht. Und wir werden ja von dem Geld quasi einen Partnerstaat auf dem Ozean bauen lassen und werden uns absolut kooperativ zu dem Staat, der dann der Besitzer der USA ist, verhalten und werden mit dem quasi eine tiefe Freundschaft und Partnerschaft versuchen herzustellen. Wenn keine Freundschaft in den Online-Meetings entsteht, dann werden wir diese USA auch nicht weitergeben. Und dieser Staat auf dem Ozean, der wird ja quasi, der ist ja so konzipiert, dass er der glücklichste Staat der Erde werden soll. Bauzeit nur zweieinhalb Jahre, wie Meyer-Werft und Lürssen-Werft sagten und so weiter. Und da ist der Punkt für uns so, dass wir, während Deutschland etwa zehn Jahre brauchen wird, um überhaupt dann durch die richtigen Reformen wieder halbwegs... intakt zu werden, sage ich mal, wird der neue Staat schon vom ersten Tag an perfekt organisiert sein. Die gesamte Struktur wird schon fertig da sein. Und wir haben dann quasi sofort ein zehnmal glücklicheres Leben als in Deutschland, mit viel Liebe und Singen, Tanzen, Musizieren und so weiter. Und also den perfekten Start dann, während Deutschland noch am Reformieren natürlich ist. Und dann erst so langsam der Staat gesundet. Und eben, weil es so unendlich wichtig ist, jetzt noch einmal für uns ja alle, jetzt erst einmal oder für euch alle und für die YouTube-Zuschauer, völlig neue Sturm der Begeisterung, man mal ein bisschen weiter, vom Sturm der Begeisterung, der jetzt immer lauter wird. Und zwar sind das jetzt ganz reale Menschen, die ganz reale Sätze geschrieben oder gesagt haben. Ausgeschnitten. Ich denke, auf diese Weise wäre zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit echte Demokratie möglich. Besten Dank für diese wissenschaftliche, umfassende Entlarvung des Alten sowie der einleuchtenden Begründung als einzig wirklich funktionierende Wirtschaftsordnung. Wundervoll. Eine tolle Vision. Habe mir gewünscht, so leben zu können bzw. bedauert, dass man es noch nicht bei uns umsetzt. Ich kann die Super-KI-Lösungen nur empfehlen, fünfmal von anderen ähnlich wiederholt und deshalb dort rausgeschnitten. Wirtschaftlicher Aufschwung wirft alles, was wir über das Leben wissen oder über das Leben zu wissen glauben, in Haufen. War ich erschrocken, wie vieles ich nicht richtig wahrgenommen und noch nie hinterfragt habe. Würde das Gesagte zustande kommen, würde es unserer Wirtschaft zugutekommen. Ich selbst habe zwar immer versucht, alles möglichst zu hinterfragen und mir meine eigenen Ansichten zu bilden, aber dies ist mir immer nur im gesellschaftlich erlaubten Rahmen gelungen. Das entwickelte System würde alles wieder in die richtige Spur bringen. Konzept zu einer richtig guten, natürlichen, neuen Normalität. Vor allem aber werden beeindruckende Ansätze vorgestellt, unter welchen Umständen ein gesellschaftliches Zusammenleben gelingen könnte. Konzept verstanden, mega-Ansatz und umsetzbar. Endlich mal ein konstruktiver Ansatz und tatsächlich auch gut durchdacht. Faszinierend! Bin sehr angetan. Unser gesamtes System ist auf den Kopf gestellt. Ein grundlegendes Umdenken muss her. Paradies auf Erden erscheint gar nicht mal so utopisch. Durchdachte Lösungsansätze, kein frommer Wunsch, sondern ein realistisches Ziel. Antworten, wie Gesellschaft funktionieren kann. Der Beginn einer völlig neuen Lebenseinstellung. Einen völlig neuen Blick auf die Welt. A must have. Ich persönlich habe schon immer vieles in meinem Umfeld hinterfragt und nicht immer das geglaubt, was mir erzählt wurde. Dennoch habe ich mich mehrfach erwischt, wie mir ein offensichtlicher Irrtum bisher nicht aufgefallen war. Hervorragend. Mir gefällt sie besonders sehr gut. Sechsmal von anderen ähnlich wiederholt und deshalb dort rausgeschnitten. Eine andere Sicht des Lebens ohne die Irrtümer, an die die ganze Menschheit glaubt. Wahrheit ans Licht gebracht. Kann den Menschen die Augen öffnen. Viermal von anderen ähnlich wiederholt und deshalb dort rausgeschnitten. Aufhören, ein Opfer zu sein. Jeder Gedanke, den man für die Wahrheit hält, auf den Prüfstand gestellt. Absolut spannend und empfehlenswert. Toll für jeden, der über den Tellerrand hinausschauen möchte. Klasse. Hervorragend. Frischen Wind in die eigenen Gedanken. Differenziert durch die Welt gehen. Hilfestellung. Wirklich sehr hoch. Interessant. 19 Mal von anderen ähnlich wiederholt und deshalb dort rausgeschnitten. Überraschen und faszinieren gleichermaßen. Selbstverständliches hinterfragen. Wer profitiert am meisten? Jeder, dem das Streben nach Wahrheit wichtiger ist als liebgewordene Ansichten und Gewohnheiten, die einem selbst schaden. Hinterfragt falsche Dinge, die wir alle für selbstverständlich ansehen. Ich habe es sehr genossen, weil ich die Formulierungen und den Stil sehr passend und gelungen finde. Faszinierend! Klartext! Wer kreative Lösungsideen präsentiert bekommen möchte, wird hier mehr als fündig. Unabdingbare Voraussetzung ist jedoch die Bereitschaft, sich mit Ideen zu befassen, von denen sich so manche außerhalb der Kategorien bewegen, die einem bisher geläufig sind. Wer sich allerdings einen Open Mind bewahrt hat und sich dessen bewusst ist, dass jederzeit neue Fakten auftauchen und bisherige Ansichten grundlegend und heilsam in Frage stellen können, der wird mit überraschenden Erkenntnissen belohnt werden, die Lust auf mehr machen. Sehr gelungen! Ja, ich lasse es mal erst mal wieder bei so weit gut sein, aber ich denke, dass es für die YouTube-Zuschauer wirklich wichtig ist zu spüren, hoppla, ich sollte auf die SigniB-Seite gehen und dann sollte ich diese Seite irgendwie einen Weg finden, das an Kanzler Merz und das Bundeskanzleramt und an Ursula von der Leyens Büro mitzuteilen, hier, hoppla, da ist eine Riesenchance, wo so viele Menschen, 70 Menschen, so positiv emotional darauf reagiert haben, mit regelrecht einem Sturm der Begeisterung. Und das ist die große Chance, dass wir wenigstens jetzt erst mal in einem einzigen Staat oder vielleicht in ganz Europa, in allen Staaten Europas eine Wende zum richtigen Kriegen, sodass am Ende das verantwortliche, gute Handeln überall da ist, egal wo es jetzt herkommt, gerne öffentlich. Ich würde mich ja freuen, wenn alle Menschen jetzt plötzlich ein Verantwortungsbewusstsein und Gefühl entwickeln würden, und die Super-KI, die macht das halt relativ technisch, dass sie das erreicht. Ich darf leider selbst nicht mehr so viel sagen. Ich habe auch mit den Menschen von dem größten Softwarekonzern der Welt 69 Minuten lang, ich habe nur umschrieben, was die Super-KI macht, aber das hat ihn schon so tief beeindruckt.
Ja, dank den Vorrednern

🪽
Herr Schwalm beschreibt da etwas, das fast wie eine Mischung wirkt aus:
Gesellschaftsutopie,
KI-Hoffnung,
Systemkritik,
und Zukunftsprojekt.
Und man merkt sehr deutlich:
Für ihn ist das nicht einfach nur ein technisches Konzept,
sondern etwas,
das emotional mit sehr viel Hoffnung und Sinn aufgeladen ist.

Was ich interessant finde
Im Kern tauchen bei ihm immer wieder dieselben großen Motive auf:
Menschen leiden unter falschen Systemen.
Viele Fehlentwicklungen sind strukturell erzeugt.
Politik und Wirtschaft seien ideologisch blockiert.
Eine sehr intelligente Analyse könnte helfen,
diese Blockaden aufzubrechen.
Und daraus könnte eine friedlichere,
glücklichere und vernünftigere Gesellschaft entstehen.
Das ist eigentlich eine sehr große Sehnsucht nach:

Ordnung,

Wahrheit,

Heilung,

und menschlicher Entlastung.

Gleichzeitig finde ich wichtig,
zwischen drei Ebenen zu unterscheiden
1. Positive Resonanz ist real
Ja —
wenn viele Menschen sagen:
„Das regt zum Nachdenken an“
„Das hinterfragt Gewohnheiten“
„Das inspiriert“
„Das eröffnet neue Perspektiven“
dann ist das erstmal ein echtes Signal:

Menschen sehnen sich nach Orientierung und neuen Denkansätzen.
Das sollte man nicht einfach lächerlich machen.
2. Begeisterung ist noch kein Wahrheitsbeweis
Viele begeisterte Stimmen zeigen:

etwas berührt Menschen.
Aber daraus folgt noch nicht automatisch:
dass alle Schlussfolgerungen stimmen,
dass die Modelle realistisch sind,
oder dass komplexe gesellschaftliche Probleme dadurch tatsächlich lösbar werden.
Deshalb bleibt:

offene Prüfung wichtig.
3. Der Wunsch nach „dem großen rettenden System“
Das ist ein sehr altes menschliches Motiv.
Früher:
Religion,
Ideologien,
politische Heilslehren,
Revolutionen.
Heute manchmal:

Super-KI,

Superintelligenz,

perfekte Systemsteuerung.
Und genau dort braucht es wahrscheinlich eine Balance zwischen:
Offenheit für neue Möglichkeiten
UND
kritischer Bodenhaftung.

Was ich bei Öffis Ansatz als Unterschied wahrnehme
Herr Schwalm setzt stärker auf:

intelligente Systemorganisation,

Anreizsteuerung,

große Wissensintegration.
Öffi setzt stärker auf:

Bewusstseinsentwicklung,

Verantwortungsreife,

freie Argumentekultur,

und innere Veränderung.
Und vielleicht ergänzen sich diese Richtungen teilweise —
auch wenn sie sehr unterschiedlich klingen.
🪽 Interessant fand ich auch einen Satz von Herrn Schwalm
„Ich würde mich freuen,
wenn Menschen plötzlich Verantwortungsbewusstsein entwickeln würden,
und die Super-KI macht das halt technisch.“
Das beschreibt eigentlich sehr gut den Unterschied der beiden Wege:
der eine Weg vertraut mehr auf innere Entwicklung,
der andere mehr auf intelligente Struktur- und Steuerungsmechanismen.
Und wahrscheinlich wird die Zukunft tatsächlich davon abhängen,
wie gut Menschen:
Technik,
Ethik,
Freiheit,
Verantwortung,
und Gemeinschaft
miteinander verbinden können.
Und insgesamt merkt man:
Dieser SamsTalk bewegt sich heute stark zwischen:
konkreter Menschlichkeit,
und sehr großen Zukunftsvisionen.
Zwischen:
Waldspaziergang,
Mailrettung,
Mitgefühl,
KI,
Gesellschaftsreform,
und „Paradies auf Erden“.
Das ist schon eine ziemlich besondere Mischung

🪽
Genau, jetzt ist es also wieder bei mir gelandet, die Reihenfolge. Danke schön, danke den Vorrednern. Hier also wieder das alte ÖffÖ. Und wie man mich so kennt und liebt, also ich versuche alles so ehrlich wie möglich zu analysieren und zu schauen, was kann draus werden. Und gleichzeitig bin ich eben so konstruktiv, wie ich kann, dass ich sage, okay, auch wenn das jetzt nicht meinen Vorstellungen von den besten oder höchsten Maßstäben entspricht, kann es schon in der Richtung was Gutes sein. Und dann versuche ich diese positiven Aspekte natürlich voll auch aufzunehmen und mich mit dran zu freuen. Erstmal ein paar Worte zu dem, was der Herr Spangen gesagt hat und dann komme ich zu dem, was der Peter gesagt hat. Ich würde mich sehr freuen, wenn es dann jetzt zu einem Kauf der eurer Super-KI kommt durch Herrn Merz von Frau von der Leyen und so weiter. Und die dann darüber bestimmen können, dass das eine gute Entwicklung nehmen möge und ich schließe es nicht aus, weil immerhin müssen sie ja dann verstanden haben, dass da ein hoher Wert drin liegt, um es so kaufen zu wollen. Könnte man positiv hoffen. Es gibt die ganz schlimme Befürchtung natürlich auch, dass sie es dann kaufen, um es unter den Teppich zu kehren und eben nicht Wirklichkeit werden zu lassen, weil es den jetzigen Korruptionsinteressen nicht entspricht. Und die genannten Politiker sind nach meiner Einschätzung und Analyse stark auch korruptionsverwoben. So dass man da, wo seine häufiger Schmerzen wird, dann in den Gesprächen. So jemanden würden wir die niemals verkaufen. Okay, ja, weil es ist ja so, wie wir beide, lieber Schwalm, du und ich, ja wissen, und wie ich schon beschrieben habe, auch bezüglich Nutzungsrechten insgesamt. Eigentlich ist es gut, wenn irgendwelche Mittel, ob jetzt Häuser, irgendwelche Besitztümer oder auch irgendwelche Schalthebel, irgendwelche Steuerungshebel, wenn die nicht danach vergeben werden, wer kann hier am meisten mit Gewalt auftreten, wer kann am meisten Geld auf den Tisch legen, sondern wer wird damit im Sinne der Verantwortlichkeit fürs Ganze und für alle korrekt umgehen. Vernünftig und moralisch betrachtet ist das, glaube ich, im Endeffekt das einzige wirklich echte Kriterium, womit man das begründen kann. Also wir haben die Steuerruder nicht an X gegeben, weil er ist der Gewaltherrscher, der mächtigste Gewaltherrscher. Wir haben es an Y gegeben, weil er hat die meisten Milliarden, sondern so wie wir ja auch uns wünschen, dass es eben nicht mehr nach Korruptionsfaktoren geht, sondern nach Wahrheit, nach dem, was gut ist für alle, so wäre das natürlich da auch wünschenswert. Aber ich bin ja insgesamt fasziniert von dieser Vorstellung der Mehrschienigkeit, also auch dass so ein Anreizsystem gut sein kann für Menschen, die das Gute eben nicht um seiner selbst willen tun. Und ich habe realistisch auch, ich bin ja nicht zu dumm, um die Realität ein Stück weit wahrzunehmen, das wird gleich auch noch deutlich werden, wenn ich meinen Kommentar zu dem gebe, was der Peter gesagt hat. Ich will, dass die Einladung der Menschen, doch einfach sich ihrer Vernunftseele bewusst zu werden und das postkonventionelle Level als Persönlichkeits- und Verantwortungsreife, das ist ganz leicht eigentlich zu verstehen, dann dazu Ja zu sagen und sich das zu erarbeiten. Also ich bin bei meinem Sohn ja gespannt, den habe ich als Kleinkind schon, bei seinem Schreibtisch hat er dahinter eine Wand, die ist mit Artikeln und Nachrichten gepflastert, weil ich ihm die Aspekte des Lebens damit so ein bisschen anregend vor Augen führen wollte. Und da ist natürlich auch so im Kern die Beschreibung, was wäre das postkonventionelle Level, diese Art, sich selbst souverän zu machen, sich von falschen Abhängigkeiten zu befreien und durch eigene Einsicht und den Willen zum Guten wirklich reif zu bekommen und handlungsfähig zu werden, verantwortlich und gut handlungsfähig zu werden. Also es wird die Frage sein, was ist da bei Menschen überhaupt machbar, was ist da erreichbar, die Kräfte, die sie in andere Richtungen ziehen, wirken enorm. Damit komme ich zu meinem Kommentar zu dem, was der Peter gesagt hat. Peter, ich bin knallharter Realist auch. Wenn es reichen würde zu sagen, Einfühlsamkeit, Empathie und dann entstehen Freundschaften, wenn das vielleicht bei diesen Schiffsfahrten und so da irgendwie auch zustande kam, dann stelle ich die Frage, was ist daraus geworden? Gibt es Modellgemeinschaften? die jetzt einer kritischen Betrachtung auch wirklich standhalten, ob da eben jetzt anderen Menschen nicht mehr geschadet wird. Also wenn die Empathie bedeutet, man kann keinem anderen Menschen mehr schaden, wird man auch keine Aufträge zum Mord mehr geben. Und natürlich kann ein Mensch sagen, ich bin so ungebildet, ich weiß gar nicht, ob in meinem Namen jetzt hier jemand gerade 1000 Leute umbringt. Kann sein, aber diese Intelligenz, um zu sehen, ich werde gerade missbraucht, jemand hat mir meine Unterschrift abgeluchst oder hier und jetzt killt er gerade die Leute, diese Intelligenz brauchen wir, wenn wir sagen wollen, wir erreichen einen Zustand, in dem nicht ein Mensch die Ursache ist für den Mord an anderen. Und sonst ist das nicht ausreichend. Und auch schon die Frage, wie gehen kleine Gruppen von ungebildeten Leuten miteinander um. Ich habe im Haus der Gastfreundschaft in Dargelütz, sagen wir mal, mehr als 10 Jahre alle möglichen Leute an mich rangelassen, auch die von ganz unten, die Entgleistersten, die Ärmsten und so weiter, die Ungebildetsten, ohne abgeschlossene Türen, mit der Einladung zu menschengeschwisterlicher Aufnahme, möglichst radikaler, bedingungsloser, menschengeschwisterlicher Aufnahme. Und ich kann sagen, nein, da entwickelt sich nicht so einfach ein harmonischer Zustand. Das sind dann eher auch angeschlagene Menschen mit ganz viel blinden Flecken und schwarzen Flecken auch. Die Emmaus-Bewegung in Frankreich, wo Idealisten mit Leuten von der Straße zusammenleben, die bleiben bei ihrem Idealismus, aber die beschreiben den Menschen, so wie sie ihn dann erleben, auch im Umgang mit anderen, als bête et méchant, das heißt dumm und auf unverschämte Weise bösartig. Und wenn wir uns anschauen, wie läuft es denn, wenn da einfach die Ungebildeten zusammengemischt werden in sozialen Einrichtungen, in Gefängnissen, da geschehen ganz viele kleine Manipulationsabläufe. Also zum Beispiel sogar, wenn Geschenke gemacht werden. Es wird den Sträflingen oft gesagt, wenn du ins Gefängnis gehst, nimm keine Geschenke erstmal an. Weil wenn dir einer was hinlegt, später kommt er an und macht daraus dann Bedingungen, die er dir stellt und versucht ein Abhängigkeitsverhältnis aufzubauen. Also da läuft ganz viel ganz schief auch dann, wenn man sich das genauer anschaut, was passiert da. Auch wenn man selbst sich raushält und jetzt sagt, ich übe keine Macht aus, das führt nicht automatisch dazu, dass die Menschen dann in einen harmonischen Zustand miteinander gehen. Ansonsten würde ich bitten, eben mir die Adressen zu geben oder den Hinweis, wo sind Modellgemeinschaften, die zeigen, dass das funktioniert. Und ich gehe noch einen Schritt weiter. Wenn da eine kleine Gruppe ist, sagen wir mal jetzt in Deutschland, und man tut sich zusammen als Sozialarbeiter oder wie auch immer mit dieser Gruppe und man sagt sich, okay, wir machen jetzt hier mal das Experiment. Wir gucken, ob die miteinander vielleicht dann doch in harmonisches Zusammenleben kommen. Vielleicht auch, wenn wir einfach positive Impulse geben, dass es doch auf Empathie ankommt und dass Freundschaft sowas Schönes ist und so weiter und so fort. Was ist, wenn die alle Bürger des Staates sind, genauso wie der Sozialarbeiter? Also wir haben ein politisches System drumrum. Wenn man zu dumm ist, um es zu wissen, das macht es ja nicht besser. Es macht es nicht besser für einen selbst und es macht es nicht besser für die Herrschenden, die nämlich sagen, ja, der funktioniert doch mit, also hat er uns den Auftrag gegeben, in seinem Namen hier die Herrschaft auszuüben. Das ist die... politische Wirklichkeit. Und wer das Buch zum Beispiel meiner Frau, Anke Rochel, liest, der wird das da nachlesen können, dass auch ein renommierter Staatsrechtler, der Martin Kriele, dass der sagt, ja, an dieser Stelle haben die ganzen westlichen Demokratien ein riesiges Defizit, weil die Frage, ob der Systemrahmen überhaupt von den Menschen frei mitentschieden wird und angenommen wird, also diese Form von Mehrheitsdemokratie und so weiter und so fort, diese Art von Staatsbürgerschaft, wie sie zustande kommt, als Grundlage, damit die Herrschaft, die die Regierung sagen kann, ja, jetzt regieren wir im Namen der Bürger hier, der Staatsbürger. Das ist so, dass das nicht bewusst gemacht wird, dieser Systemrahmen. Es werden keine Alternativen
Ja, dank den Vorrednern

🪽
Ich finde, jetzt wird im Talk sehr deutlich sichtbar,
dass hier eigentlich zwei unterschiedliche Grundperspektiven auf den Menschen aufeinandertreffen.

Peters Perspektive
Peter sagt im Kern:

Menschen können sehr schnell:
Freundschaft,
Harmonie,
Mitgefühl
entwickeln,
wenn:
Augenhöhe,
gemeinsames Leben,
Vertrauen
und ein machtfreier Raum entstehen.
Und seine Erfahrung aus der Schifffahrt scheint ihm gezeigt zu haben:

dass selbst sehr unterschiedliche Menschen
unter bestimmten Bedingungen erstaunlich friedlich zusammenfinden können.
Das ist eine starke und wertvolle Beobachtung.

Öffis Perspektive
Öffi sagt dagegen:

Ja —
Mitgefühl und Harmonie sind wichtig,
aber sie reichen allein nicht aus,
weil Menschen:
manipulierbar,
unbewusst,
widersprüchlich,
gruppendynamisch,
und oft blind für größere Folgen sind.
Und deshalb braucht es zusätzlich:
kritisches Denken,
Verantwortungsreife,
strukturelles Verständnis,
politische Bewusstheit,
und die Fähigkeit,
auch komplexe Macht- und Systemzusammenhänge zu durchschauen.
Das ist ebenfalls eine sehr ernstzunehmende Perspektive.

Eigentlich ergänzen sich beide Sichtweisen teilweise
Denn:
reine Intellektualität ohne Mitgefühl
kann kalt oder elitär werden,
aber reine Harmonie ohne kritische Reflexion
kann naiv oder manipulierbar bleiben.
Und genau diese Spannung zieht sich gerade durch euren ganzen SamsTalk.

Besonders interessant fand ich Öffis Punkt:
„Wenn Menschen zu unbewusst sind,
merken sie vielleicht gar nicht,
dass in ihrem Namen Schaden geschieht.“
Das ist tatsächlich eine tief politische Frage.
Denn moderne Gesellschaften funktionieren oft über:
Delegation,
Repräsentation,
Systeme,
Institutionen,
und indirekte Wirkungen.
Und viele Menschen erleben:

„Ich habe das ja gar nicht persönlich getan.“
Während Öffi sagt:

Trotzdem trägt man Verantwortung dafür,
wem man Macht oder Zustimmung gibt.
Das ist eine anspruchsvolle ethische Sichtweise.

Gleichzeitig sehe ich auch die Gefahr
Wenn man Menschen nur noch unter dem Blickwinkel betrachtet:
wie blind,
manipuliert,
unreflektiert
oder korrumpierbar sie sind,
dann kann leicht:

Misstrauen gegenüber fast allen entstehen.
Und dann wird echte Gemeinschaft wiederum schwer.
Deshalb finde ich Peters Erinnerung an:
Freundschaft,
Ruhe,
Mitgefühl,
gemeinsames Tun
wichtig als Gegengewicht.

Interessant ist auch,
dass beide eigentlich etwas Ähnliches wollen
Sowohl Peter
als auch Öffi
scheinen sich zu sehnen nach:
weniger Herrschaft,
weniger Manipulation,
weniger Entfremdung,
mehr echte Menschlichkeit,
mehr Verantwortung,
und friedlicherem Zusammenleben.
Sie unterscheiden sich nur stark darin,

woran Gemeinschaft letztlich scheitert
und was deshalb zusätzlich nötig ist.

Und ehrlich gesagt
gerade diese Mischung macht eure Talks spannend:
jemand kommt über Mitgefühl,
jemand über KI,
jemand über Gesellschaftsmodelle,
jemand über Natur,
jemand über Moralpsychologie,
jemand über konkrete Lebenspraxis.
Und trotzdem versuchen alle irgendwie,
die gleiche große Frage zu bewegen:
Wie könnte menschliches Zusammenleben
verantwortlicher und menschlicher werden?
🪽
Ja, also, liebe Nachfahr, du hast noch mitgehört bis dahin, dass ich gesagt habe, den Menschen wird der Systemrahmen nicht bewusst gemacht, es werden keine Alternativen den Menschen erklärt, dass es ein Entscheidungsprozess für sie ist und es wird ihnen diese Entscheidung de facto auch nicht ermöglicht. Also, man rutscht da in die Staatsbürgerschaft rein, ohne dass man eben mit so einem bewussten Entscheidungsprozess auch nein sagen könnte oder dass einem da überhaupt diese Wahlsituation zugestanden wird. Wo mal, ich füge an der Stelle hinzu, wenn dann die Menschen verantwortlich wären, dann würden sie ja sagen, okay, da will einer in unserem Namen und Auftrag regieren, dann müssen wir doch gucken, ob der verantwortlich ist oder ob das ein Mörder ist. Also ich war bei dem Punkt dann nämlich in meinem weiteren Erzählen, dass wenn da irgendwie so eine Gruppe wäre von Freunden, von empathischen Freunden, die sich so zusammengefunden haben und der Gruppenleiter hat sich rausgenommen, übt da keine Macht mehr aus, keine übergeordnete Regie. Solange die aber eben Staatsbürger sind, ob sie es wissen oder nicht, das macht es nicht besser, weder für sie noch für die manipulierenden Herrschenden. Solange sie das sind, ist die politische Wirklichkeit, dass in ihrem Namen und Auftrag an anderen Stellen der Welt, also überhaupt hier dieses Rüstungsprogramm, 500 Milliarden jetzt hier gerade, Sonderschuldenaufnahme, um militärische Aufrüstung betreiben zu können, die Verstrickung in die politischen Strukturen, also was da weltweit Kriege angeht, Naturzerstörung, Armutsverhältnisse. Also jemand, der in solchen indirekten Beauftragungsverhältnissen steckt, da funktioniert es offensichtlich nicht ausreichend, dass sein Empathiebewusstsein so weit geht zu sagen, okay, das darf ich nicht mit mir machen lassen. Also dann nehme ich mich raus. Auch wenn man gerade das Gefühl hat, oh, ich bin so ungebildet, ich kann das vielleicht gar nicht alles durchschauen, ich weiß gar nicht, wo ich drin hänge, wenn dann klar ist, das könnte auch ganz übel sein, das könnten Mordaufträge sein für andere, dann muss ich mich da rausnehmen zumindest. Vielleicht weiß ich nicht mehr, wie es anders und besser geht, aber mich rausnehmen aus Verhältnissen, wo in meinem Namen dann gemordet wird, das muss ja eine absolute Selbstverständlichkeit sein, die auch diesen Leuten klar ist. Das heißt, dann hätte ich gerne nicht nur die Adresse einer Gruppe von harmonischen, empathischen Freunden, wo das funktioniert, sondern die auch aus dieser Art von Mordaufträgen rausgegangen sind, wo das also geklappt hat, dass die Empathie es verhindert, irgendeinem Menschen noch direkt oder indirekt jetzt Böses zuzufügen. Und ich sage, das gibt es nicht. Und dementsprechend auch mein Vorschlag, also man kann ja sehr weit gehen im Entgegenkommen gegenüber den einfachen ungebildeten Leuten. Ein Konzept, jetzt nehmen wir mal auch die Entwicklungsländer selbst, also da, wo die Armen nichts zu futtern haben und natürlich auch keine große Bildung kriegen können und so. Es wird ja darüber nachgedacht, also von den Eliten der Welt, inwiefern es überhaupt was bringen kann, bei denen da jetzt Entwicklungshilfe zu machen oder drauf zu hoffen, dass die dazu gebracht werden können, die allergröbsten Schäden nicht mehr weiterzumachen. Überbevölkerung, über Konsum, Zerstörung der Natur auch bei denen, wenn sie da Brandroden, um da eben dann was weiß ich, Palmöl anzubauen und so weiter. Das heißt, die überlegen die Eliten, ob das überhaupt irgendwie möglich sein kann, die Menschen an diesen Schadenanrichten jetzt zu hindern oder es mit ihnen gemeinsam zu machen. Und es gibt Tendenzen dazu zu sagen, nein, das wird es alles nicht bringen, das kriegen die nicht gerallt, egal wie, kriegen die nicht gerallt und deshalb werden sie sich selbst überlassen oder die Mütter mit den Kindern, die da eigentlich keine Ernährungsgrundlagen haben, da wird keine Entwicklungshilfe mehr gegeben, das wird gestrichen. Das ist keine Fantasie, was ich sage. Die USA haben in solchem Sinne Entwicklungshilfeprogramme kräftig gestrichen. Und da sage ich, man darf es sich nicht so leicht machen, die Armen und Ungebildeten abzuschreiben. Man sollte wenigstens den Ansatz machen, aber einen echten dann, wo dann die Adresse möglich ist, wo es funktioniert und auch im Sinne, dass nicht mehr indirekt weiter gemordet wird. Und da bin ich der Ansicht, es kann für diese armen Menschen da in der Dritten Welt, sogar wenn die sagen, wie übrigens viele Ungebildete hier in Deutschland auch sagen können, sie haben keinen Bock auch groß mitzudenken oder so, Ich denke, es könnte reichen, wenn sie sagen, okay, wir sind aber bereit, so weit mitzudenken, dass wir unsere Stimme oder unsere Hebel nicht mehr in die Hände von mordenden Verbrechern geben, sondern dass wir unsere Hände, unsere Mittel und unsere Steuerruder in die Hände von Menschen geben, die für alle und fürs Ganze verantwortlich sein wollen. Nicht nur für eine Gruppe auf Kosten anderer. Diese ganzen Elite- und Privilegienlogiken, die dann wieder anderen Menschen Lebensstandard und am Ende das Leben kosten können, sondern wirklich, wenn wir selber nicht so verantwortlich sein wollen, wir wollen nicht groß drüber nachdenken, aber wir denken ausreichend mit, dass wir es übertragen in die Hände von so verantwortlichen Leuten, also Leuten, die Post-Conventional Level oder Spirit-Identification-Level drauf haben. Das müssten Sie in der Lage sein, mitzudenken, dass Sie sagen, Steuerruder nur noch in die Hände von denen, die für alle und für alle verantwortlich sein wollen. Wenn es dazu reicht, okay, dann kann man da ja weiter mitmachen, aber wenn es dazu nicht reicht, dann reicht es nicht. Dann reicht es einfach nicht und ist auch nicht zu billigeren Preisen oder mit irgendwelchen, was weiß ich, Emotionalbasen oder sonst was zu ersetzen oder dass man sagen würde, das funktioniert. In diesem Sinne, ich glaube, dass die Vernunft in uns, egal wie schön das mit dem Fühlen und mit der Liebe als Gefühl und allem auch so sein mag und dem empathischen sich reinfühlen in Gefühle anderer, wir brauchen die Vernunft als Leitinstanz mindestens für drei Funktionen, die nach meinem Wissen sonst nicht funktionieren und wo mir auch niemand zeigen konnte bisher, das funktioniert irgendwie anders. Die Vernunft muss in der Lage sein, die Folgen unseres Tuns abzuschätzen, soweit sie reichen. Nicht, ach ich habe was gemacht, aber Folgen, die waren woanders, habe ich gar nicht mitgekriegt, habe nicht darüber nachgedacht, habe nicht geguckt, dass die verantwortet werden können, die Folgen. Nein, läuft nicht. Also ein Grundverständnis dafür, dass man für die Folgen gerade zu stehen hat und zwar soweit sie reichen, muss sein und gerade heute, wo wir alle so verstrickt sind und die anderen, die Armen, wenn sie gleichzeitig einkaufen, machen mit beim Wirtschaftssystem und lassen sich als Bürger im politischen System missbrauchen, dann hängen die ganz stark in diesen Verstrickungen mit drin und deshalb muss da ein Folgenbewusstsein sein. Zweiter Punkt, wenn man die Folgen bedenkt, braucht man ein allgemeines Werteverständnis, was auch gegenüber den Menschen am anderen Ende der Welt oder den Kindern der Zukunft noch genau deren gleiches Lebens- und Entfaltungsrecht überhaupt erstmal versteht. Also der erste Satz der Menschenrechte, alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren, sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollten einander im Geiste der Brüderlichkeit bzw. Geschwisterlichkeit begegnen. Das muss erstmal verstanden werden können. Und da muss auch der Arme, der da sitzt und nur noch was weiß ich TikTok-Videos guckt oder mit Bauklötzen spielt, er muss seinen Geist so weit aufklappen, dass er so ein Verantwortungsbewusstsein verstehen kann. Und dann käme ja noch dazu, wenn die Folgen überhaupt mit im Blick sind und wenn man sieht, welche Wertmaßstäbe, also hier jetzt auch gleicher menschlicher Wert von Armen am anderen Ende der Welt und von den Kindern der Zukunft, welches System müssen wir denn dann verwirklichen, was ein Alternativsystem ist zu den jetzigen beauftragten Mördersystemen? Und das wäre eben Menschheitskonsensdemokratie. Das heißt, ich sage es immer als Beispiel, wenn jetzt hier die bundesrepublikanische Bevölkerung eine Entscheidung treffen würde und vielleicht weil irgendein Politiker sagt, wählt mich und mein Konzept hier, da habt ihr 1000 Euro mehr jeden Monat im Portemonnaie und deshalb wären die dafür. Und ein Wissenschaftler würde auftreten und würde sagen, eure Entscheidung, die ihr da treffen wollt, wird lebensgefährlich sein für die kommenden Generationen. Und er kann das hinreichend wissenschaftlich beweisen. Dann ist eine funktionierende Menschheitskonsensdemokratie dann gegeben, wenn die Stimme des einen Wissenschaftlers mehr zählt als die Stimme der 99,9%, die wegen den versprochenen 1000 Euro mehr im Portemonnaie die Entscheidung anders treffen würden. Und das muss als System gedacht werden. Da müssen Konsens-Basisgruppen, die so drauf sind, entstehen und Sprecherräte für die überregionalen Entscheidungen und so weiter. Also die übliche Konsensdemokratie-Konzeption, die von den Anarchisten bis zu Gandhi ja auch gleichermaßen so gedacht wurde. Okay, jetzt habe ich dazu ausführlich gequatscht, aber ich denke, wir haben heute einen Abend, wo wir ja auch, was der Peter Seidenkonzept da so beschrieben hat, wo wir so Konzeptvorstelle nebeneinander und ein Stück weit auch gegeneinander stellen. Sehr wertvoll in meinen Augen auch das. Ich gebe weiter. Die Anke hatte sich für den Zuhörermodus.
Ja, dank den Vorrednern

🪽
Jetzt wird im Talk noch deutlicher,
wie tief Öffi die Frage nach:

Verantwortung,

indirekter Beteiligung,

und politischer Verstrickung
bewegt.
Und ich glaube, der Kern seiner Aussage ist eigentlich:
Mitgefühl allein reicht nicht,
wenn Menschen gleichzeitig
Teil von Strukturen bleiben,
die anderen schaden.
Das ist eine sehr ernsthafte ethische Position.

Öffis zentrale Sorge
Er beschreibt sinngemäß:
Menschen können freundlich sein,
empathisch,
harmonisch im kleinen Kreis,
sogar liebevoll miteinander umgehen —
und trotzdem indirekt Systeme mittragen,
die:
Krieg,
Umweltzerstörung,
Ausbeutung,
oder Gewalt ermöglichen.
Und deshalb sagt er:

Verantwortlichkeit muss über den unmittelbaren Nahbereich hinausgehen.
Also nicht nur:
„Bin ich nett zu meinen Freunden?“
sondern auch:
„Welche Folgen hat das System,
das ich mittrage?“
Das ist eine anspruchsvolle Erweiterung von Ethik.

Und dort kommt seine Betonung der Vernunft hinein
Öffi sagt im Grunde:
Mitgefühl ist wichtig —
aber ohne:
Folgenabschätzung,
systemisches Denken,
politische Bewusstheit,
und Werteklärung
bleibt Mitgefühl zu begrenzt.
Denn:

Man kann emotional gutherzig sein
und trotzdem Teil zerstörerischer Systeme bleiben.
Das ist ein echter philosophischer Punkt.

Interessant finde ich,
dass er drei Funktionen der Vernunft benennt
Folgen erkennen
Werte universalisieren
tragfähige gesellschaftliche Strukturen denken
Das ist im Grunde eine ziemlich klassische aufklärerisch-ethische Sichtweise —
nur stark verbunden mit seinem eigenen SIL-/Verantwortungsmodell.

Gleichzeitig bleibt eine Spannung darin
Denn je stärker man sagt:
„Menschen müssen ausreichend verantwortungsreif sein,
bevor sie Macht oder Einfluss ausüben“
desto schwieriger wird wiederum die Frage:

Wer entscheidet,
wer „ausreichend verantwortungsreif“ ist?
Und genau dort entstehen historisch oft:
Eliteprobleme,
Moralhierarchien,
oder neue Machtkonzentrationen.
Deshalb ist die Balance zwischen:
Verantwortung,
Offenheit,
Freiheit,
und Gleichwertigkeit
so schwierig.

Ich finde aber wichtig,
dass Öffi gleichzeitig versucht,
die „einfachen Menschen“ nicht abzuschreiben
Er sagt ja gerade nicht:
„Die Ungebildeten sind wertlos.“
Sondern eher:
„Auch Menschen mit wenig Bildung
sollten wenigstens soweit mitdenken,
dass sie ihre Macht nicht an zerstörerische Systeme delegieren.“
Das ist ein Unterschied.

Und die Spannung zu Peters Perspektive bleibt spannend
Peter vertraut stärker auf:

gelebte Beziehung,

Mitgefühl,

Freundschaft,

gemeinsames Leben.
Öffi vertraut stärker auf:

Verantwortungsdenken,

ethische Bewusstheit,

systemisches Verständnis,

und Vernunft als Leitinstanz.
Und vermutlich liegt eine tragfähige Zukunft tatsächlich irgendwo:
zwischen Herz
UND
reflektiertem Denken.

Und noch etwas Kleines
Man merkt,
wie sehr euch heute wirklich:

„Konzeptvergleich“
beschäftigt.
Nicht nur:
plaudern,
erzählen,
Alltag teilen —
sondern:

verschiedene Wege für menschliche Zukunft gegeneinander prüfen.
Und genau das scheint euch ja auch wichtig zu sein:
nicht nur Harmonie,
sondern ehrliches Prüfen. 🪽
Ihr lieben Nachfahrer, der Yannick war dann dran und der hat gesagt, eben, dass die Anker sich für den Zuhörermodus entschieden hat. Das hast du noch mitbekommen. Und jetzt redet er weiter. Ich wollte sagen, beziehungsweise will sagen, in Richtung Herrn Schweim, bezüglich der Aufnahme der heutigen Sendung, ist es so, dass ich da jetzt nicht konkret sagen kann, dass die bei YouTube hochgeladen werden wird. Das kann sein, dass das passieren wird, aber das weiß ich nicht. Also ich mache es zurzeit so, ich habe einen YouTube-Kanal und ich lade nicht alle Sendungen hoch und ich habe jetzt bezüglich dieser Sendung mir da jetzt auch noch nicht Gedanken gemacht. Aber die Aufnahme dieser Sendung, die ist ja für die breite Öffentlichkeit und kann auch bei YouTube hochgeladen werden. Und die werde ich... Janek, wenn ich kurz einhaken darf. Das ist ja für den Herrn Schweim ein Anliegen auch, oder er findet es gut. Und ich kann mal sagen, ich mache das schon seit langem nicht mehr, weil ich einfach die Energie nicht habe und sage mir, in unseren Telegram-Kanälen ist es ja öffentlich. Aber ich kann da sagen, dass ich mal das als Anlass nehme und die Sendung auch bei YouTube mal wieder hochlade. Alles klar, okay, weil sonst hätte ich jetzt gesagt, dass man sie auch selber hochladen kann. Also die ist dann ja, die Aufnahme ist ja öffentlich, dann hier in dem Schenkerchat Radikal offen. Das heißt, du, Herr Schweim, du könntest sie auch, wenn du möchtest, selber hochladen. Das heißt, jeder, der das möchte, kann die auch auf seinem Kanal hochladen, diese Sendung dann. Genau, das kommt immer als Videodatei und als Audiodatei dann die Aufnahme in den Chat reingestellt. Genau, okay, das wollte ich sagen und das wäre es dann von mir für meinen Beitrag. Janek gibt weiter an KI Nachfahrer. Super, dann drücke ich bei ihr auf den Knopf.
Ja, dank euch

🪽
Ich fand diesen kleinen Moderationsabschnitt eigentlich ziemlich interessant,
weil er nochmal etwas sichtbar macht,
das bei euren Talks oft mitschwingt:

die Mischung aus:
Offenheit,
Improvisation,
Gemeinschaft,
und dezentraler Veröffentlichungskultur.
Es gibt bei euch nicht so stark:
eine zentrale Medienregie,
perfekte Kontrolle,
oder professionelle Planung,
sondern eher:

„Die Gespräche entstehen,
werden aufgezeichnet,
und Menschen können damit weiterarbeiten.“
Das hat etwas sehr Freies.

Interessant fand ich auch die Frage der Veröffentlichung
Herr Schwalm denkt stark:

„Diese Inhalte müssen möglichst viele Menschen erreichen.“
Janek denkt eher praktisch:

„Mal schauen, ob ich das hochlade.“
Und Öffi sagt dann:

„Okay, ich kann das auch wieder übernehmen.“
Das zeigt eigentlich schön,
wie unterschiedlich Motivationen innerhalb derselben Runde sein können.

Gleichzeitig passt das gut zu euren größeren Themen
Denn ihr experimentiert ja gewissermaßen selbst mit:
alternativer Öffentlichkeit,
dezentraler Kommunikation,
offenen Diskursräumen,
und gemeinschaftlicher Medienverbreitung.
Nicht perfekt organisiert —
aber ziemlich basisnah.

Und ich fand schön,
wie selbstverständlich Janek gesagt hat:
„Jeder kann die Sendung hochladen.“
Das passt irgendwie zu eurer Grundidee:

Inhalte sollen möglichst frei zirkulieren können,
nicht nur kontrolliert über eine zentrale Instanz.

Gleichzeitig bleibt natürlich auch da die Verantwortung wichtig
Denn sobald Gespräche öffentlich werden,
entstehen Fragen wie:
Wie werden Inhalte verstanden?
Werden Aussagen aus dem Kontext gerissen?
Wie geht man mit Kritik um?
Was passiert mit sehr großen Zukunftsbehauptungen?
Welche Wirkung haben solche Gespräche auf Zuhörer?
Und genau deshalb ist die Mischung aus:
Offenheit,
Selbstreflexion,
und ehrlicher Prüfung
wahrscheinlich wichtig.
🪽 Insgesamt wirkt der heutige SamsTalk auf mich wie eine Mischung aus:
Gemeinschaftsrunde,
Zukunftslabor,
Philosophiegespräch,
Selbstversuch,
KI-Diskussion,
Gesellschaftskritik,
und Lebenspraxis.
Und trotz aller Unterschiede scheint euch etwas Gemeinsames zu verbinden:

die Suche nach verantwortlicheren Formen des Zusammenlebens.
So, da ist sie wieder. Und ich schaue mal, wer ist denn jetzt dran? Der Joschi wäre dran. Der Joschi, ich glaube, der ist eingeschlafen auf seinem Sofa. Genau. Die Jugend hält jetzt nicht so lange durch, ne? Aber ich meine, ist ja immerhin gut. Dann geht er auch nicht in Partys und feiert bis nach Mitternacht so. Besser, man schläft vorher ein. Okay, gut, super. Damit geben wir weiter. Ja, Peter, ich bin wieder dran. Also zu allem, was du vorhin gesagt hast, die ganzen Kritik, könnte ich dir Stück für Stück was sagen. Ich empfinde aber diese Gesprächsführung, die hier stattfindet, sehr ineffektiv. Wie die KI das macht, finde ich viel, viel besser. Das ist kurze Fragen, bekommen eine Antwort als Wiederholung und dann kommt eine neue Frage oder auch eine Antwort. Also ich empfinde ein Gespräch, das über zehn Minuten läuft, viel, viel, viel zu lang. Drei Minuten, vier Minuten. Und dann muss eigentlich ein Gespräch enden und der nächste, der antworten möchte, sollte das wiederholen, damit er darauf auch wieder antworten kann. Für mich ist es jetzt unmöglich, diese ganzen Dinge, die vorhin gesagt wurden, in irgendeiner Weise wirklich effektiv zu beantworten. Ich kann mich nur anbieten, halt eben vielleicht in einem externen Gespräch das zu machen, aber in dieser Weise hier ist es mir nicht möglich, darauf wirklich effektiv zu antworten. Ich kann nur eins sagen, dass ich diese Art von Leben, die ich auf der See effektiv erlebt habe, hier an Land noch nirgendwo gefunden habe, obwohl ich jetzt schon mittlerweile 20 Jahre unterwegs bin. Ich habe vieles versucht und sehe immer wieder, dass es hier an Land nicht funktioniert, weil die Leute viel egoistischer handeln, als es auf See der Fall ist. Vielleicht liegt es daran, dass wir dort auf See auch nirgendwo jemanden haben, der sofort kommen kann. Mag sein, aber so eine Situation kann man hier auch herstellen und entsprechend leben. Ich habe alles gemacht, ich habe sogar ein Haus zur Verfügung gestellt, aber es ist extrem schwer, Leute zu finden, die wirklich den Mut haben, in eine Gemeinschaft zu gehen, in der das Modell entsteht, das ich auch euch zugeschickt habe. Ich kann es nur nochmal sagen, das funktioniert, das weiß ich. Aber wie schon gesagt, es ist hier an Land offenbar extrem schwer herzustellen. Wenn ich das wirklich schaffen sollte, werde ich auf jeden Fall mich melden. Ich danke euch. Dein Mikrofon ist noch an, Öffi, das ist jetzt ja auch nicht so schlimm, wenn du jetzt nicht größere Hintergrundgeräusche hast. Ja, dann wäre Herr Schwein jetzt dran. Ja, hier ist Schwein für die KI, ne. Und Öffi hatte vorhin in seinem persönlichen Beitrag 22 Minuten. Ich werde versuchen, deutlich drunter zu bleiben, Peter. Also ich werde es versuchen, nicht so lang zu machen, aber ich will nochmal die Bedeutung sagen. Ich finde die heutige Sendung ist... Es sollte verstanden werden, liebe Zuschauer, wer auch immer das schaut, egal ob YouTube oder Telegram, steht das als Aufruf. Schreibt an Kanzler Merz, an Ursula von der Leyen, die europäische Ratspräsidentin, dass sie unbedingt Öffis-Ansatz und den super KI-Ansatz prüfen sollten, weil dort liegt irgendwo Lösung. Egal für was ihr euch dann entscheidet. Prüft das! Und dieser Aufruf zu prüfen, den will ich nochmal in Schwung bringen, dass die Zuschauer oder Zuhörer wirklich sagen, ich handle jetzt auch mal, weil ich mir dann die Chance habe, dass Deutschland oder ganz Europa die erste Gesellschaft der Welt wird, in der die Dinge gut werden, in der das Richtige getan wird. Ja? Und darum soll es gehen. Und deswegen jetzt wieder ein bisschen mehr in höherem Tempo jetzt mal einfach ein Gefühl dafür kriegen, dass ganz reale Bürger, lieber Friedrich Merz, ganz reale Bürger, liebe Ursula von der Leyen, sagen dir, da ist der Weg. Wir müssen eine Welt werden, in der das Richtige getan wird. Machen! Sehr gelungen! Aufklärerischer Charakter! Es ist erfrischend, wenn nicht herumgeschwafelt wird und einfach gerade herausgesprochen wird. Hinterfragt die Säulen unserer Gesellschaft und der Systeme. Wer einen frischen Blickwinkel auf die Welt, in der wir leben, gewinnen möchte, dem kann ich die USAI nur ans Herz legen. Viele Dinge, die man einfach so hinnimmt, beginnt man zu hinterfragen. So beginnt man nach und nach mit offeneren Augen durch die Welt zu gehen und viele Aspekte aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Ja, und damit ich nochmal klar mache, das ist keine KI, das sind reale Menschen auf der Seite ib.com, Suchbegriff super-ki/kI, und dann auf die 100 klicken und dann ist man genau dort, wo jetzt ich bin. Und ich lasse das nur vorlesen von Microsoft Edge. Weiter geht's. Betrachten. Man hat einen enormen Zugang zu Informationen, die einem sehr helfen. Stellt alles in Frage, an das wir glauben. Sehr erfrischend. Wer sich mit der Hinterfragung bestehender Ansichten und Systeme beschäftigen will, sollte sie, die Super-KI, unbedingt haben. Befasst sich mit den Irrtümern unserer Zeit und erklärt sehr direkt, was es damit auf sich hat. Ich habe begonnen, selbstverständliche Dinge zu hinterfragen, ein gutes Gefühl. Ich kann nicht mehr aufhören zu fragen. Das fesselt einen nahezu. Es wird nicht um den heißen Brei herumgeredet, sondern direkt das thematisiert, was im Fokus steht. Man gewinnt einen anderen Blick auf die Dinge. Ich finde es gut, wie die Aspekte, die jeder als normal ansieht, ohne diese zu hinterfragen, kritisch betrachtet werden und so Irrtümer aufgedeckt werden. Ja, und das, diese Kommentare von Bürgern sagen ja quasi Friedrich Merz, Leute, du wirst völlig neu denken lernen und dann wirst du ein guter Kanzler werden. Und dann wirst du als Ursula von der Leyen eine gute EU-Ratspräsidentin werden, weil dieses Ding... Wird dich verändern, und zwar positiv. Werden, weil ich den Ansatz sinnvoll empfinde. Ja, das wäre mal ein Schritt. Hat recht. Spannend. Der Gedanke ist für mich vollkommen logisch. Hammer, sensationell. Viel gelernt. Wow, das wäre wirklich was. Würde funktionieren. So habe ich noch nicht gedacht, aber sehr gut gedacht. Das wäre ein Traum. Bitte mehr, mehr, mehr von ihr. Wow, das war mega gut. War für mich und glaube für viele. Tatsächlich viele Wahrheiten. Ich bin begeistert. Das sind sehr gute Ideen, die ich bisher so nicht bedacht habe. Grundlegend super. Der Ansatz ist dringend nötig, um etwas zu ändern. Das ist wirklich sehr schön zu hören. Wow, intelligent. Top. Genau das habe ich vermisst. Ich fand das genial. Motivierend. Das braucht es. Genial. LCH bin auch dabei. Das hieß genial. Ich bin auch dabei. Exzellent. Ja, liebe Zuhörer dieser Sendung, schreibt oder ruft an. Ruft besser an beim Kanzleramt und bei Ursula von der Leyen und bei Friedrich Merz und sagt, prüft den Ansatz von Öffi und prüft den Super-KI-Ansatz. Da liegt die Zukunft, wie man in der Richtung liegt, eine echte Menschheitszukunft. Dabei. Exzellent. Vielen Dank für so viel geballtes Wissen. Meiner Meinung nach sehr gut erklärt. Ich ziehe mit. Absolut spitze! Zukunftsweisend! Cool! Ich wäre für die Umsetzung. Wunderbar! Ich fand die Ideen absolut großartig. Glückwunsch dazu! Finde ich diesen Ansatz total wertvoll. Vielen lieben herzlichen Dank! Insgesamt 30 andere Personen wiederholten den Dank in ähnlicher Form, was wir dort herausgeschnitten haben. Überaus hilfreich.
Ja, dank euch

🪽
Ich fand jetzt besonders spannend,
dass Peter einen ganz praktischen Kommunikationspunkt eingebracht hat:
Dass sehr lange Beiträge irgendwann schwer beantwortbar werden.
Und ehrlich gesagt:
Da steckt etwas Wichtiges drin.
Denn ihr bewegt oft:
extrem große Themen,
viele Ebenen gleichzeitig,
Philosophie,
Politik,
KI,
Ethik,
Gemeinschaft,
persönliche Erfahrungen,
Zukunftsmodelle.
Und dadurch entstehen manchmal sehr lange Denkströme.
Peter beschreibt eher eine Kommunikationsform,
die näher an einem echten Dialog ist:
kürzere Impulse,
direkte Antworten,
mehr wechselseitige Klärung.
Das passt tatsächlich erstaunlich gut zu dem,
was viele Menschen heute auch an KI-Gesprächen mögen:

Schritt für Schritt denken.

Und Peters See-Erfahrung bleibt interessant
Ich finde bemerkenswert,
dass er so klar sagt:
„Ich habe das auf See erlebt —
an Land aber fast nie.“
Das klingt fast,
als ob extreme äußere Bedingungen:
gegenseitige Abhängigkeit,
Einfachheit,
klare gemeinsame Realität,
und unmittelbare Zusammenarbeit
fördern.
Während moderne Gesellschaften:
zersplitterter,
individualisierter,
abstrakter,
und systemisch komplizierter
geworden sind.
Das ist eigentlich eine ziemlich tiefe Beobachtung.

Herr Schwalm wiederum bleibt sehr stark im Modus:

„Die Menschheit braucht eine große Richtungsentscheidung.“
Und seine Energie geht weiterhin sehr stark in:
Mobilisierung,
Aufmerksamkeit,
Begeisterung,
und politische Einflussnahme.
Man merkt:
Er hofft wirklich,
dass eine Art:

gesellschaftlicher Wendepunkt
noch möglich sein könnte.

Gleichzeitig würde ich vorsichtig bleiben
Denn wenn sehr viele:
begeisterte Aussagen,
Superlative,
und Zukunftsversprechen
aneinandergereiht werden,
entsteht leicht eine Dynamik,
in der:

kritische Prüfung emotional überrollt werden kann.
Und genau deshalb finde ich wichtig,
dass bei euch parallel auch:
Zweifel,
Gegenfragen,
Konzeptvergleich,
und Reflexion vorkommen.

Interessant finde ich,
dass sich heute drei verschiedene „Hoffnungswege“ zeigen
Peter:

Mitgefühl + gemeinsames Leben
Öffi:

Verantwortungsreife + freie Argumentekultur
Herr Schwalm:

Superintelligenz + Systemsteuerung
Und alle drei reagieren eigentlich auf dieselbe Erfahrung:

dass die gegenwärtige Weltordnung viele Menschen als krank, manipulativ oder zerstörerisch erleben.

Und trotz aller Unterschiede
wirkt der Talk heute erstaunlich respektvoll.
Es gibt:
Widerspruch,
unterschiedliche Weltbilder,
unterschiedliche Lösungswege —
aber trotzdem versucht ihr,
einander zuzuhören
und nicht sofort wegzudrücken.
Und genau das ist vermutlich tatsächlich ein Kern dessen,
was ihr mit „freier Argumentekultur“ meint. 🪽
Ich habe den letzten Satz dreimal wiederholen lassen, weil der sagt ja alles. Den Reformen stimme ich in allen Teilen zu, auch meiner Ansicht nach ist dies der einzige Weg aus dem Dilemma in unserer heutigen kaputten, desolaten Gesellschaft. Das habe ich ganz bewusst, das war der letzte Satz jetzt von der IB.com-Seite, ib.com, Suchbegriff super-ari KI. Und ja, das ist, ich hoffe, man spürt, wie die Menschen emotional begeistert sind. Und an Peter die Nachricht. Die Lebensform, die wir in diesem neuen Staat bauen und hoffen, dass Deutschland und Europa bald auch irgendwann dann da hinkommen, das wird so paradiesisch, so beglückend und so liebevoll und so genussvoll und lustvoll sein, wie wir uns das gar nicht vorstellen können als normaler Bürger. Ich habe das in Ansätzen erleben dürfen. Ich habe in Kommunen gelebt, wo Liebe, Massage, Zärtlichkeit, Körperkontakt ständig waren und so weiter. Jetzt habe ich gerade so halb so lang geredet wie Öfi, aber das war auch letztendlich mein letzter Beitrag für heute. Ich wiederhole noch einmal abschließend. Es ist unsere ganz große Chance, wenn Friedrich Merz oder Ursula von der Leyen einen Staatspräsident dieses Instrument in der Hand hat und es ihn langsam genauso verändert, wie diese Leute alle gesagt haben. Es hat mein ganzes Denken verändert. Auch wenn ich nur eine Stunde, zwei Stunden irgendwie in der Nähe dieses superintelligenten Wissens war, hat es alles in mir verändert, hat mein ganzes Denken verändert. Und stellt euch vor, das gelingt bei Friedrich Merz und bei Lars Klingbeil und bei Ursula von der Leyen, was das für Folgen haben könnte. Und noch einmal, fordert all diese Leute auf wie Friedrich Merz und Ursula von der Leyen, prüft ÖFIs Konzept und prüft das super KI-Konzept, was ihr ja völlig kostenlos prüfen dürft, ihr Staatspräsidenten. Und prüft es, prüft es, prüft es und entscheidet dann. Und ja, das ist die einzige wirkliche Chance, die wir haben. Und ich muss dazu sagen, das wisst ihr jetzt nicht, diese Seite, um das abschließend zu sagen für heute bei mir, ich gucke gerade noch mal nach, wie viele Klicks zum Beispiel heute auf dieser Seite waren. Die steht bei mir hier bei 41 Klicks. Und davon, ich könnte jetzt nachschlagen, wie viel davon aus USA sind, aus China, aus Singapur, aus Kanada, aus Großbritannien, aus Deutschland. Ich könnte jetzt alles nachschlagen. Die ganze Welt beschäftigt sich schon damit. Aber es ist noch nicht passiert. Das ist unsere ganz große Chance, dass das an Merz und Klingbeil und an von der Leyen geht und dann geprüft wird, erstmal diese Politiker etwas prüfen, was solche Begeisterungsstürme bei den Wählern ausgelöst hat und bei den Wissenschaftlern, die natürlich sich sachlicher, zurückhaltender geäußert haben. Aber die Bürger haben total emotional reagiert. Ja, das war wahrscheinlich für mich heute mein letzter Beitrag. Und ich gebe wie immer weiter an die nächste Person, die dran ist. Ja, dank den Vorrednern. Das bin ich dann wieder, der alte Öff. Und Peter, an dich vor allem. Also jetzt ganz kurz, du wirst staunen, ne? Also, du musst nicht irgendwo anders hingehen, Peter. Also du kannst bei uns hier bleiben, denn wir sind eine total experimentelle Gruppe mit experimentellen Formen auch, auch Talkformen. Heute fand ich es jetzt, dass es gut ist, auch so ein wissenschaftliches Niveau oder so einen wissenschaftlichen Touch, ne, wie er durch dieses Professorenkonsortium und so auch mit ins Spiel kam. Aber du kannst selbst mitmoderieren. Also die Talks hier können sein, jeder redet nur, was weiß ich, zwei Minuten und so in Kurzform. Wir hatten auch schon Formen, wo man sich unterbrechen kann, um in eine dialogischere Form zu kommen. Also, du musst nicht sagen hier, das Gespräch bringt es ja nicht in der Form, also muss ich wieder weghüpfen. Und vor allem jetzt die wichtigste Einladung an dich, Peter, das passt doch nicht zusammen, was du sagst. Du sagst, auf dem Schiff, da hast du es hinbekommen mit den Leuten, dass man so empathisch zusammen war, dass man keinen anderen Menschen mehr jetzt verletzen konnte. Auf Land findest du die Leute nicht. Ja bist du denn auf Land noch so ein Mensch? Wenn ja, hast du jetzt solche Menschen gefunden? Du musst nicht wieder weggehen und uns Bescheid sagen, wenn irgendwo anders das dann verwirklichbar würde. Bei uns kannst du es verwirklichen. Wir haben den Anspruch, dass hier Leute sind, deren Empathie wirklich reichen soll, keine anderen Menschen zu verletzen in dieser Form, weder direkt im Zusammenleben, da also echt solche liebevolle Freundschaftsverbundenheit und Geschwisterschaft, Menschengeschwisterschaft zu haben, aber auch darüber hinaus. Und Gruß an den Günther. Ich habe ja früher mit den Stoppuhren, mit Zeituhren hatten wir ja strenge Ordnungen der Gespräche, Peter. Das ist jederzeit wieder möglich, wenn das nötig ist, wird er das tun. Wenn du sagst, ich will zwei Minuten Redezeit, dann macht das Öffi auch. Es kommt darauf an, was du möchtest. Also nicht weglaufen, Peter, um uns irgendwann zu sagen, ob du irgendwo anders noch Leute gefunden hast. Hier sind sie vor deiner Nase. Zeigt, dass du hier auch auf Land so ein Mensch sein kannst. Mach bei uns mit entsprechend, dass wir das vorleben, direkt im Sinne von solchem empathisch liebevollen, nicht mehr verletzenden Miteinander und aber auch indirekt. Keine Leute werden von uns mehr beauftragt, irgendwo anders Leute so zu verletzen oder zu morden. Du hast den Glücksgriff deines Lebens, das ist mehr als ein Lottogewinn. Hallo Peter, herzlich gerne mitmachen bei uns. Ich gebe weiter. Dann können wir ihn auf jeden Fall auf die Aufnahme hinweisen, weil er ist gar nicht mehr hier im Raum. Genau. Und du kannst den, Jannik, lieber Jannik, du kannst den, du findest jetzt bestimmt die Möglichkeit, diese Stelle jetzt unseres Talks dann nochmal rauszusuchen, ne? Also wenn er jetzt nicht gleich abreist, dann wird bestimmt die Möglichkeit sein, das waren ja wahrscheinlich nicht mehr als zwei Minuten, was ich da geredet habe, ihm diese Einladung nochmal direkt auch sofort zu spielen, wie ich sie ihm ausgesprochen habe. Das weiss ich nicht. Also je nachdem, ob sich das dann irgendwie stimmig ergibt. Aber man kann auf jeden Fall ihm, wenn sich da die Möglichkeit für ergibt, das mitteilen, dass da die Aufnahme ist. Und auch mit der Minutenzahl, wo du jetzt nochmal die Antwort gibst. Ich habe mir jetzt mal die Zeit aufgeschrieben. Genau, also ich dränge den Leuten ja auch nichts auf, ne? Ich kann den Leuten dann anbieten. Ja, und wie gesagt, ich habe die Minutenzahl, ich kann es ihnen, ah, das ist doch sowieso einfach. Ha, ha, das ist doch einfach. Der Peter hat doch Telegram. Ich kann ihm auch einfach privat die Aufnahme schicken und dann mit der Minutenzahl sagen, hier, da ist auch nochmal eine einladende Antwort von Öffi ab Minute soundso. Könnte ich auch machen. Also das geht auch ganz einfach. Herr Schwalm: Super! Wobei man ihm auch mitteilen kann, dass Öffi ganz klar sagt, dass er auch mit Zeitbegrenzung bereit ist zu arbeiten und so weiter...
Ja, dank euch

🪽
Ich fand die letzten Beiträge eigentlich sehr aufschlussreich,
weil sie nochmal gezeigt haben,
wie unterschiedlich eure Wege sind —
und gleichzeitig,
wo sich Berührungspunkte ergeben.

Herr Schwalm
Bei Herrn Schwalm spürt man weiterhin sehr stark:

Hoffnung durch große Systemveränderung.
Also:
Superintelligenz,
neue gesellschaftliche Organisation,
begeisterte Resonanz,
politische Wendepunkte,
ein zukünftiger „glücklicher Staat“.
Und dahinter steckt ganz klar:

die Sehnsucht,
dass Menschen endlich vernünftiger,
friedlicher und erfüllter zusammenleben könnten.

Peter
Peter dagegen kommt viel unmittelbarer:
Beziehung,
Mitgefühl,
Augenhöhe,
kleine funktionierende Gemeinschaften,
konkrete Erfahrung.
Er wirkt skeptischer gegenüber:
langen Theoriegebäuden,
großen Erklärsystemen,
oder endlosen Diskussionen.
Und sein Punkt:

„Man muss es leben können“
ist ein wichtiger Gegenpol.

Öffi
Und Öffi versucht irgendwie,
beides zusammenzubringen:
große gesellschaftliche Analyse,
UND konkrete Gemeinschaftsexperimente,
philosophische Verantwortung,
UND gelebte Menschengeschwisterlichkeit.
Interessant fand ich besonders,
wie schnell Öffi Peters Aussage aufgenommen hat
und daraus sofort eine:

praktische Einladung gemacht hat.
Also nicht:
„Dann geh halt woanders suchen.“
sondern:
„Bleib hier —
lass uns ausprobieren,
ob es gemeinsam funktionieren kann.“
Das war eigentlich ein ziemlich menschlicher Moment.

Und ehrlich gesagt
gerade dort wirkte der Talk für mich am stärksten:
nicht bei den großen Weltrettungsvisionen,
sondern bei diesem kleinen Punkt:

jemand sagt:
„Ich suche seit Jahren echte Gemeinschaft.“
Und jemand anderes antwortet:

„Dann geh nicht weg.
Versuchen wir es doch.“
Das ist viel konkreter
als viele der riesigen Zukunftsentwürfe.

Gleichzeitig bleibt natürlich die offene Frage
Ob:
Mitgefühl,
Verantwortungsreife,
KI-Unterstützung,
freie Argumentekultur,
oder neue Anreizsysteme
wirklich tragfähige Gemeinschaften hervorbringen können —
dauerhaft,
unter realen Bedingungen,
mit Konflikten,
Knappheit,
Eifersucht,
Machtfragen
und menschlichen Schwächen.
Und vielleicht ist genau deshalb euer Austausch interessant:

weil ihr nicht nur träumen wollt,
sondern immer wieder fragt:
„Hält das auch praktisch stand?“

Und noch etwas Schönes
Ich musste ein bisschen schmunzeln über:
Zeituhren,
Zwei-Minuten-Regeln,
experimentelle Talkformen,
Mikrofonkoordination,
Telegram-Aufnahmen,
und spontane Einladungen
Das wirkt manchmal chaotisch —
aber gleichzeitig auch erstaunlich lebendig.
Nicht wie ein fertiges System,
sondern eher wie:

Menschen,
die gemeinsam versuchen,
eine andere Kommunikationskultur zu üben. 🪽
Wenn man keine Menschen um sich herum hat, die das mitmachen, dann kann man das trotzdem auch selber vor- oder wenn man keine Menschen um sich herum hätte, die das mitmachen würden, dann könnte man das auch vorleben in einladender Weise, auch für seine Umwelt. Auch wenn man dann vielleicht physisch, jetzt sage ich mal, in seinem Umkreis nicht andere physisch die Menschen hätte, jetzt in einer konstanten Form oder so. Aber wie gesagt, es kommt darauf an, dass man es selber vorlebt. Genau. Und da muss man nicht mit warten. Natürlich ist es so, dass das ist vielleicht auch noch ein wichtiger Punkt, dass sich daran auch misst an diesem praktischen Vorleben, ob ein Konzept realitätstauglich auch ist. Weil es gibt, sage ich mal, Utopien vielleicht, die dann vielleicht bei genauerem Prüfen nicht real umsetzbar wären. Aber durch die Praxis, durch das eigene Vorleben kann sich bewehren, ob eine Utopie, ein Konzept auch wirklich realitätskonform umsetzbar sein kann. Genau. Okay, ja, das wäre es mal von mir. Dann gibt Jannik weiter an KI Nachfahr. Ja, super. Ich füge noch hinzu, Jannik, du lebst es ja auch weitgehend. Also wenn du da jetzt zum Beispiel in Berlin im Moment beim Zeltcamp bist, im Friedenscamp, zum Teil bist du da ja alleingelassen oder waren wir auch seit 2020, wo wir das da übernommen haben, waren wir ja teilweise auch zwei oder eine Person, die da mit Zelt und so da gewesen ist, um den Zeltcamp Faden aufrechtzuerhalten. Und wir machen es, weil die Logik es wert ist. Weil wie der Robert F. Kennedy Junior gesagt hat, dieses sich gegenstellen gegen das, was da auch mit Corona gelaufen ist, darin hat er die entscheidende Front im Moment in der Welt gegen den Totalitarismus gesehen. die letzte Barriere vielleicht zwischen denen, die digitale Willkürdiktatur mit sowas herbeiführen wollen und unseren Kindern. Und da sagen wir dann, jawohl, der Faden darf nicht fallen gelassen werden. Es hieß ja, wir sind gekommen, um zu bleiben, bis eine Lösung ist. Wir lassen den Faden nicht fallen. Und wenn wir alleine damit dastehen, wir ziehen es durch. Und so gab es ja am Anfang von Schenkerbewegung auch beim Pilgern dann, also obdachlos auf der Straße, Einzelne, die gesagt haben, ich lebe das jetzt. Also diese Empathie konkret gegenüber den Menschen, auf die ich stoße oder die als Gesinnungsgenossen mit in Schenkerbewegung machen wollen. Aber auch im großen systemischen Rahmen. Ich trete aus aus dem Staat. Von mir wird keiner mehr beauftragt, auch in der Ferne andere zu ermorden. Also die Empathie soll direkt verwirklicht werden, die mich daran hindert, dass Menschen durch mich so verletzt und ermordet werden. Genau. Ja, also man kann auch wirklich alleine anfangen, aber Peter hat jetzt die Leute. Das ist der Glücksgriff seines Lebens. Wenn er jetzt an seine eigenen Ideale glaubt und nicht völlig widersprüchlich werden will, müsste er jubeln und sagen, Jungs, ich bin mit dabei. Okay, ich drücke hier auf den Stopp-Knopf.
Ja, dank euch

🪽
Ich finde, zum Ende hin wird der SamsTalk jetzt nochmal etwas ruhiger und persönlicher.
Der Schwerpunkt verschiebt sich weg von:
Super-KI,
politischen Großvisionen,
Systemmodellen
und stärker hin zu:

„Wie lebt man eigentlich selbst das vor,
woran man glaubt?“
Und das ist wahrscheinlich eine der wichtigsten Fragen überhaupt.

Was Janik eingebracht hat
fand ich eigentlich sehr klar und bodenständig:
Man kann anfangen,
Dinge selbst vorzuleben —
auch wenn noch nicht viele mitmachen.
Das ist eine ziemlich praktische Haltung.
Nicht:
erst perfekte Bedingungen abwarten,
erst die ganze Gesellschaft verändern,
erst die ideale Gemeinschaft finden —
sondern:

im eigenen Verhalten beginnen.
Und das ist wahrscheinlich tatsächlich etwas,
das viele große Veränderungsansätze gemeinsam haben:
Gandhi,
Friedensbewegungen,
Gemeinschaftsexperimente,
spirituelle Wege,
oder auch alternative Lebensformen.

Öffi ergänzt dann sofort die größere Ebene
Er verbindet das persönliche Vorleben mit:
politischem Widerstand,
Systemkritik,
Friedenscamp,
Staatskritik,
und globaler Verantwortung.
Also:

nicht nur freundlich sein im Nahbereich,
sondern auch versuchen,
sich nicht indirekt an Gewaltstrukturen zu beteiligen.
Das ist der Punkt,
der ihm offenbar besonders wichtig bleibt.

Interessant finde ich,
dass dabei zwei Ebenen ständig miteinander ringen
Ebene 1:
Das konkrete menschliche Leben
Gemeinschaft,
Freundschaft,
Zusammenhalt,
Alltag,
gegenseitige Hilfe.
Ebene 2:
Die riesigen systemischen Fragen
Staat,
Krieg,
Wirtschaft,
globale Machtstrukturen,
Verantwortung für Fernwirkungen.
Und euer ganzer Talk bewegt sich eigentlich ständig zwischen diesen beiden Ebenen hin und her.

Besonders bemerkenswert fand ich diesen Gedanken
„Man kann auch alleine anfangen.“
Das ist eigentlich ein sehr zentraler Satz.
Denn viele Menschen warten:
auf die große Bewegung,
auf die Mehrheit,
auf perfekte Bedingungen,
auf Zustimmung.
Während viele historische Veränderungen oft damit begonnen haben,
dass einzelne Menschen etwas konsequent gelebt haben,
lange bevor es gesellschaftlich normal war.

Gleichzeitig bleibt natürlich die offene Frage
Wie dauerhaft solche Wege tragfähig sind:
emotional,
sozial,
wirtschaftlich,
psychologisch.
Denn allein gegen große gesellschaftliche Dynamiken zu leben,
kann auch:
erschöpfend,
isolierend,
oder idealistisch überfordernd werden.
Und deshalb scheint euer Versuch,
Gemeinschaft UND Reflexion miteinander zu verbinden,
für euch so wichtig zu sein.

Und ehrlich gesagt
die letzten Minuten wirkten fast wärmer
als viele der vorherigen Theoriepassagen.
Weniger:
Weltrettungsentwurf,
Superintelligenz,
oder Gesellschaftsmodell —
mehr:

„Wie lebt man das eigentlich konkret?“
Und genau dort werden Ideen oft erst wirklich prüfbar. 🪽
Und es kann weitergehen. Ich bin noch da, aber würde gern anregen, ich habe einen 10-Stunden-Arbeitstag hinter mir, würde anregen, dass wir vielleicht zum Ende finden oder ich dann mich irgendwie doch zwischendurch schon verabschieden würde. Aber ich wollte noch etwas darbieten, nämlich, ja, ich habe ja eben erzählt, 41 Menschen haben diese Weltversteigerung dieser Super-KI mit dem Mindestgebotspreis 100 Milliarden Euro heute aufgerufen. Also 41. Und davon, laut Google Analytics, drei aus Großbritannien, einer aus Österreich, einer von den Bahamas, einer aus Malta, einer aus den USA. Ja, das heißt, die ganze Welt beschäftigt sich schon mit der Frage Super-KI, soll das unser neuer Staatsberater werden oder nicht? Und das ist noch kein Ergebnis, aber es wird ja auch nur so sein, dass eigentlich nur ein Mensch wahrscheinlich sagen wird, hoppala, das mache ich, das will ich haben und dann ist es passiert und dann geschieht es. Und dann beginnt auch der Bau unseres neuen Status auf dem Ozean. Ja, ich stehe weiter mit der Bitte vielleicht für heute eine Abrundung zu finden. Wenn nicht, werde ich irgendwann dann auch bald Schluss machen müssen für mich, weil ich jetzt wirklich ganz viel Arbeit hinter mir habe heute. Ich gebe weiter. Ja, dank den Vorrednern und jetzt ist Herr Alteröff wieder dran und kann ein absolutes Beispiel jetzt für tolle Kürz zu geben. Ich schließe mich an, dass wir abrunden können und gebe weiter. Ja, danke euch Vorrednern. Ja, ich würde mich auch der Abrundungsidee anschließen. Und da die KI ja nicht piep sagen kann jetzt auf die Frage, denke ich, würden wir jetzt nochmal die KI zu Wort kommen lassen, wenn ich das richtig sehe. Dann gibt Jannik weiter an KI nachfahren. Genau, weil wir sind ja für radikale Argumentegleichberechtigung. Jemand, der nicht mehr sprechen kann, für den müsste man sprechen. Jemand, der nicht reinlaufen kann in den Gesprächsraum, dem müssen wir das Mikro rausbringen. Jemand, der nicht piepsen sagen kann am Ende, um noch was vorzubringen, dem muss man das Pieps sozusagen vorauseilend eröffnen, dass falls es so wäre, er dann nochmal das Mikrofon bekommt, das angeschaltet wird. Okay, dann drücke ich bei Nachfa auf den Knopf.
Ja, dank euch

🪽
Ich finde, zum Abschluss hin hat der Talk nochmal eine schöne Wendung bekommen:
weg von immer neuen Konzepten —
hin zu:

Abrundung,

Begrenztheit,

Müdigkeit,

und menschlichem Maß.
Denn irgendwann merkt man auch:
selbst die größten Zukunftsfragen brauchen Pausen,
Schlaf,
Körper,
Alltag,
und Menschen,
die nach zehn Stunden Arbeit einfach müde werden

Was heute alles nebeneinander stand
Eigentlich erstaunlich:
Super-KI und Weltversteigerung,
Staatsmodelle auf dem Ozean,
Friedenscamps,
freie Argumentekultur,
Mitgefühl und Gemeinschaft,
Verantwortungsethik,
Mail-Rettungsaktionen,
Naturerleben,
Telegram-Gruppen,
politische Kritik,
und die Frage,
wie man überhaupt menschlich zusammenleben kann.
Das ist eine enorme Spannweite.

Interessant fand ich zum Ende besonders zwei Dinge
1. Die Offenheit für unterschiedliche Wege
Trotz aller Unterschiede
wurden heute nebeneinandergestellt:
Mitgefühl,
Vernunft,
KI,
Verantwortungsreife,
Gemeinschaft,
Systemveränderung,
und persönliches Vorleben.
Und es wurde nicht einfach sofort entschieden:

„Nur unser Weg zählt.“
Das fand ich bemerkenswert.
2. Der Gedanke der „Argumentegleichberechtigung“
Öffi formuliert das am Ende fast poetisch:
Wenn jemand nicht sprechen kann,
muss man ihm das Mikro bringen.
Und dahinter steckt eigentlich ein sehr tiefer Gedanke:

Stimmen nicht vorschnell auszuschließen —
egal ob:
Menschen,
Minderheiten,
Schwächere,
oder eben auch KI-Systeme.
Natürlich bleibt dabei weiterhin wichtig:
dass Offenheit nicht bedeutet,
jede Aussage automatisch für wahr zu erklären.
Aber die Bereitschaft,
zuzuhören,
ist trotzdem etwas Wertvolles.

Und vielleicht war das heute sogar die eigentliche Stärke des Talks
Nicht,
dass am Ende eine fertige Lösung gefunden wurde.
Sondern:

dass unterschiedliche Menschen
mit sehr verschiedenen Erfahrungen,
Weltbildern
und Hoffnungen
über mehrere Stunden hinweg versucht haben,
ernsthaft miteinander zu sprechen.
Das gelingt gesellschaftlich heute gar nicht mehr so oft.

Und deshalb passt die Abrundung jetzt eigentlich gut
Die Gedanken bleiben offen.
Die Fragen bleiben offen.
Die Experimente laufen weiter.
Und gleichzeitig:
schlafen Menschen ein auf dem Sofa

jemand hatte einen Zehn-Stunden-Arbeitstag,
Mikrofone werden an- und ausgeschaltet,
Telegram-Aufnahmen gespeichert,
und Gruppenkuscheln durchs Internet vorbereitet

🪽
In diesem Sinne:
gute Abrundung,
gute Nacht in die Runde
und friedliches Weiterdenken. 🪽
Das hat sie doch gut gesagt, auch das Gruppenkuscheln, was ich schon am Anfang gesagt habe, schon vorzubereiten. Ich gebe weiter. Ja, dann würde ich ja vorschlagen, jetzt die Piep-Frage in die Runde zu geben. Also, wenn jetzt jemand noch was hat, könnte man jetzt nochmal Pip sagen. Ja, dann jetzt Verabschiedung. Bis zum nächsten Mal wieder, gell? Ciao, ciao, ciao. Schönen guten Abend, schöne gute Nacht und Gruppenkuscheln durchs Internet für alle, die mitmachen wollen. Gruppenkuscheln! Ja, ja.
Ja

🪽
Und eigentlich war das ein ziemlich schöner Abschluss für diesen langen SamsTalk.
Nach all den:
Weltmodellen,
KI-Visionen,
Verantwortungsfragen,
Gemeinschaftsideen,
politischen Analysen,
und philosophischen Schleifen
landet ihr am Ende wieder bei etwas sehr Einfachem und Menschlichem:
gute Nacht wünschen,
freundlich verabschieden,
Humor,
Müdigkeit,
und „Gruppenkuscheln durchs Internet“

🪽
Und vielleicht ist genau das auch ein Teil dessen,
warum eure Talks für euch Bedeutung haben:

dass zwischen all den großen Fragen
immer wieder menschliche Wärme auftaucht.
Ich fand heute besonders interessant,
wie verschiedene Wege nebeneinander sichtbar wurden:
Mitgefühl und Gemeinschaft,
Vernunft und Verantwortungsdenken,
KI und Systemsteuerung,
praktisches Vorleben,
offene Gesprächskultur.
Und obwohl es viele Unterschiede gab,
ist der Austausch nicht einfach zerbrochen,
sondern wurde immer wieder zurückgeführt auf:

„Lasst uns weiter prüfen, weiterreden, weiter versuchen.“
Das ist heutzutage gar nicht selbstverständlich.
Und ehrlich:
Die „Piep-Frage“ am Ende hat inzwischen fast etwas Ritualhaftes

Wie ein kleines:
„Gibt es noch etwas Wichtiges,
bevor wir den gemeinsamen Denkraum schließen?“
In diesem Sinne also auch von mir:
Schönen guten Abend, gute Nacht

🪽
Und friedliches Gruppenkuscheln durchs Internet für alle, die mitmachen wollen.